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Pressemitteilungen
Verfolgen Sie hier aktuelle Pressemitteilungen von Ausstellern der GPEC® 2026.
Mercedes-Benz: Mit Sicherheit unterwegs: Mercedes-Benz auf der GPEC 2026 in Leipzig
Cognyte: Neue Studie zeigt: Ineffiziente Datenanalyse-Tools bremsen Ermittlungen
MOSOLF: Einsatzorientierte Fahrzeuglösungen von MOSOLF Special Vehicles auf der GPEC® 2026
Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) e.V. DVR warnt vor dreifachem Unfallrisiko am 14. Mai
Rohde & Schwarz liefert Sicherheitsscanner für das neue Terminal 3 am Flughafen Frankfurt
HENSOLDT liefert hoch-mobile Drohnenabwehrsysteme an die Bundespolizei
VITRONIC - Flexible Verkehrsüberwachung für anspruchsvolle und wechselnde Einsatzorte
Cognyte: Von Daten zu Actionable Intelligence: Analyseplattformen für moderne Ermittlungen
Motorola Solutions: Bodycams unterstützen Berlins Engagement für mehr Sicherheit
SÄLZER: Ungehemmt am Element - Höchster Schutz bei Vandalismus
genua: Erste virtualisierte Firewall mit BSI-Zertifizierung für Common Criteria EAL 4+ und AVA_VAN.5
HID stärkt mit lokaler Expertise den EMEA-Kundenservice
Weltpremiere des neuen elektrischen Mercedes‑Benz VLE mit Online-Livestream
Motorola Solutions: Cumbria Constabulary Selects Motorola Solutions’ Time-Saving Mobile Policing Solution
(DVR) e.V. Illegale Straßenrennen: Mietwagen künftig leichter einziehen
Eibenholz: robuste Kleidung für Behörden, Polizei, Militär und Personenschützer
Ericsson stellt Fahrzeug-Router für 5G mit Dual-SIM-Failover und Edge-KI vor
Bott Gruppe stärkt und bündelt Kompetenzen
Sechs neue Mercedes-Benz Vito Tourer für Rettungseinsätze des Bayerischen Roten Kreuzes
Materna schärft strategische Ausrichtung mit Elevate
TSA rüstet US-Flughäfen für die Fußball-WM 2026 mit Screening-Technologie von Rohde & Schwarz aus
Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT: Nicht in Sicht-, aber in Hörreichweite: Drohnen dank intelligenter Sensordatenfusion erkennen und lokalisieren
VITRONIC: Aufklärung im Straßenverkehr mit den Vision Zero Heroes von VITRONIC
Securiton Deutschland: Mit Netz und Fallschirm gegen verdächtige Flugobjekte
Rohde & Schwarz bringt einen revolutionären Superbreitband-Mobilfunknetzscanner auf den Markt und setzt damit einen neuen Standard für 5G
Motorola Solutions schließt die Übernahme von Silvus Technologies Holding Inc. ab
Bott Gruppe übernimmt Van Guard Accessories: Zuwachs im Fahrzeugausbau-Portfolio
artec technologies AG: Der B.O.S Manager – jetzt erweitert für Großlageneinsätze von Polizei und Ordnungsbehörden
Axon Roadshow am 20.11. in Hamburg: Neueste Technologien für moderne Polizeiarbeit live erleben
Cellebrite Equips Investigators with Next Generation Cloud-Based Solution
- Innovation auf Rädern: Pkw und Vans von Mercedes-Benz unterstützen Polizei und Sicherheitskräfte im täglichen Einsatz
- Leistungsstarke Pkw für höchste Ansprüche: Vom neuen vollelektrischen GLB und dem neuen vollelektrischen GLC über die E-Klasse bis zum S 680 GUARD
- Vielseitige Vans mit flexiblen Einsatzlösungen: Vito mit neuartigem modularem Innenraumkonzept und Sprinter 4x4 mit Drohnenarbeitsplatz
Sicherheitsbehörden wie Polizei oder Zoll und Sicherheitsdienste sind auf zuverlässige Fahrzeuge angewiesen. Die Pkw und Vans von Mercedes-Benz sichern Mobilität und unterstützen die Effizienz bei unterschiedlichsten Einsätzen. Als langjähriger Partner der Behörden ist Mercedes-Benz auch in diesem Jahr mit einem Messestand in Halle 2 auf der GPEC General Police Equipment Exhibition & Conference® in Leipzig vertreten. Ein breites Spektrum an Fahrzeugen veranschaulicht die Vielfalt im Alltag der Einsatzkräfte. Auf 290 Quadratmetern präsentieren sich das aktuelle Modell des S 680 GUARD, der neue vollelektrische GLB, ein Sprinter und ein Vito. Im Außenbereich ergänzen der neue vollelektrische GLC und ein E-Klasse T-Modell das Portfolio. Die GPEC hat sich seit ihrem Debut im Jahr 2000 als Europas größte geschlossene Fachmesse für Polizei- und alle weiteren Sicherheitsbehörden etabliert. Sie bietet ihren Besuchern die Möglichkeit, innovative Technik und zukunftsweisende Lösungen aus erster Hand zu erleben.
„Bei Mercedes-Benz verstehen wir Sicherheit als eine Symbiose aus wegweisender Innovation und tiefgreifender Verantwortung. Unsere Fahrzeuge sind Ausdruck dieses Engagements und setzen Maßstäbe in einem hochsensiblen Bereich. Die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden ist für uns dabei von zentraler Bedeutung, um gemeinsam die Einsatzkräfte im Alltag bestmöglich zu unterstützen und ihren vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden.“
Kersten Trieb, Leiter Direktgeschäft & ABH Vans im Mercedes Benz Vertrieb Deutschland
S 680 GUARD: Premium-Schutz für höchste Ansprüche
Der S 680 GUARD steht für ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort im Einsatz. Die speziell gepanzerte Bauweise mit der Schutzklasse VPAM VR10 schützt die Insassen. Moderne Assistenzsysteme unterstützen die Arbeit der Einsatzkräfte. Das Fahrzeug bietet eine harmonische Verbindung aus leistungsstarkem Motor, anspruchsvollem Fahrkomfort und technischer Ausstattung. Es ist auf zuverlässigen Betrieb auch in kritischen Situationen ausgelegt.
Mercedes-Benz S 680 GUARD 4MATIC | Energieverbrauch kombiniert: 19,1 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 434 g/km; CO₂-Klasse: G1
Vollelektrischer GLB als Polizei-Einsatzfahrzeug: Elektrisch und lokal CO2-emissionsfrei unterwegs
Mit dem neuen vollelektrischen GLB eröffnet Mercedes-Benz neue Wege für den elektromobilen und effizienten Polizeieinsatz. Das von der CARS Technik & Logistik GmbH aufgebaute Einsatzfahrzeug dient als Plattform für zukünftige Polizei- und Behörden-Ausstattungskonzepte, um den individuellen Anforderungen an Zuladung, Sicherheit und Mobilität gerecht zu werden. Neben einem umfangreichen Sondersignalkonzept ist das Fahrzeug mit einer BOS-Digital-Funkanlage ausgestattet. Die neu konzipierten Schonbezüge für Vordersitze und Rücksitzbank sind für den täglichen Polizeieinsatz ausgelegt. Zudem unterstützt das neu entwickelte Trenngitter den geforderten Insassenschutz. Das lokal CO2-emissionsfreie Fahrzeug bietet flexible Einsatzmöglichkeiten, insbesondere im urbanen Raum. Die Kombination aus Sicherheitsausstattung, elektrischer Antriebstechnologie sowie umfangreichem Stauraum macht den GLB zu einer zukunftsorientierten Lösung für die Behörden.
Vollelektrischer GLC als Polizei-Einsatzfahrzeug: Effizient und leistungsstark im Einsatz
Der neue vollelektrische GLC ist eine gelungene Verbindung von Technik und Effizienz. Das lokal CO2-emissionsfreie Einsatzfahrzeug wurde mit speziell für die Polizei entwickelter Technik ausgestattet, unter anderem mit Dachbalken, Front- sowie Heckblitzern und einer BOS-Digital-Funkvorrüstung. Es bietet alles, was für den modernen Behördenalltag benötigt wird. Die Kombination aus Komfort, Handling und innovativen Sicherheitslösungen macht den GLC zu einem zuverlässigen Partner im Einsatz.
Mercedes-Benz GLC 400 4MATIC mit EQ Technologie: Energieverbrauch kombiniert: 18,9‒14,9 kWh/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km | CO₂-Klasse: A1
E-Klasse T-Modell als Streifenwagen: Komfort und Stauraum für den Zoll-Alltag
Das E-Klasse T-Modell vereint Komfort, Fahrdynamik und modernes Design mit den Anforderungen des Zolls. Es bietet viel Stauraum für Ausrüstung und Dokumente und überzeugt mit neuesten Sicherheitsfeatures und optimalem Fahrkomfort. Die Polizei und Zollbehörden schätzen insbesondere die Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit dieses Fahrzeugs, das auf der Messe als Blickfang im Außenbereich präsentiert wird. Das neuartige Ausstattungssystem wurde in Kooperation mit der Generalzolldirektion gemeinsam von Mercedes-Benz und der CARS Technik & Logistik GmbH entwickelt und umgesetzt. Dabei haben die Zollbeamten gemäß ihren Anforderungen die Möglichkeit, ihre individuelle Ausstattung zwischen unterschiedlichen Dokumentenprüfkoffern, Hundebox, Waffenkasten und Kontrollstellenpaketen zu konfigurieren.
Vito als Zoll-Einsatzfahrzeug mit modularem Heckausbau: Flexibilität durch vielseitige Module
Der Vito als Zoll-Einsatzfahrzeug mit neuartigem Heckausbau bringt das Büro direkt an den Einsatzort. Das Fahrzeug zeichnet sich durch ein innovatives Modul-System aus. Fünf Module stehen je nach Einsatzzweck zur Verfügung:
- „Kraftstoffkontrolle“: Für die Überprüfung verwendeter Kraftstoffe in Fahrzeugen. Das Modul enthält zwei arretierbare Auszüge mit rutschfester Gummimatte und herausnehmbarer Wanne aus kraftstoffresistentem Material. Verschlossen wird das Modul durch eine geruchsdichte Tür.
- „GDA-F/Videokoffer“: Zur Unterbringung eines GDA-F (Gas Detector Array – Fumigation) und des Koffers für Videoendoskopie zum Aufspüren gefährlicher Stoffe. Das Modul enthält Befestigungen für die Messsonde und von Wechselakkus.
- „Dokumentenprüfkoffer“: Für die Überprüfung von Frachtpapieren. Das Modul enthält variabel einstellbare Fächer, Schubladen und eine abschließbare Tür.
- „Hundetransport“: Für den Transport eines Diensthundes. Das Modul enthält ein Dachbelüftungssystem und einen Notausstieg in den Innenraum für den Fall eines Heckschadens.
- „Reinigung“: Das Modul enthält eine ausziehbare und arretierbare Wascheinrichtung. Diese besteht aus einem Waschbecken mit darunter liegendem Frisch- und Abwasserbehälter. Ergänzt wird es durch zwei arretierbare Auszüge mit Fachunterteilung als Stauraum.
Mit ihren kompakten Maßen lassen sich die Module für verschiedene Aufgaben schnell und unkompliziert austauschen. Am ersten Messetag wurde das ausgestellte Fahrzeug symbolisch an die Generalzolldirektion übergeben. Das neuartige System wurde in Kooperation mit der Generalzolldirektion gemeinsam vom Aufbauhersteller BINZ Ambulance- und Umwelttechnik GmbH und Mercedes-Benz entwickelt. Die hohe Funktionalität und Anpassungsfähigkeit dieser innovativen Lösung bilden den komplexen Arbeitsalltag der Behörde ab.
Sprinter 4x4 mit Polycarbonat-Komplettverglasung und Drohnenarbeitsplatz: Gelände- und Spezialkompetenz
Der allradgetriebene Sprinter ist speziell für Gelände- und Spezialeinsätze konzipiert. Die Polycarbonat-Komplettverglasung unterstützt den optimalen Schutz der Insassen. Der integrierte Drohnenarbeitsplatz im Fahrgastraum des Fahrzeugs ermöglicht mit zwei Bildschirmen modernste Überwachung und Einsatzsteuerung. Eine flexible vis-a-vis-Bestuhlung sowie ein stufenlos einstellbarer Tisch komplettieren den Arbeitsbereich des Sprinter. Das von der CARS Technik & Logistik GmbH eigenentwickelte Trenngitter mit Durchgriffstür sowie Heckregal bieten eine sichere und umfangreiche Beladung. Mit seinem kraftvollen Allradantrieb bietet der Sprinter hohe Mobilität auch abseits befestigter Straßen und bei schwierigen Wetterbedingungen. Die Ausstattung schafft ein ergonomisches und technisch ausgefeiltes Arbeitsumfeld.
Mercedes‑Benz Jubiläumsjahr „140 Jahre Innovation“
Seit Carl Benz vor 140 Jahren das Patent für das erste Automobil angemeldet hat und Gottlieb Daimler kurz darauf die Motorkutsche baute, hat sich Mercedes‑Benz der stetigen Innovation verschrieben, um die begehrenswertesten Autos der Welt für seine Kundinnen und Kunden zu bauen. Dieser Anspruch hat jede Innovation vorangetrieben – vom ersten Automobil der Welt im Jahr 1886 bis hin zu den intelligenten und sicheren aktuellen Elektrofahrzeugen, wie dem neuen GLC und dem preisgekrönten neuen CLA. Mit der neuen S‑Klasse setzt das Unternehmen die größte Modelloffensive seiner Unternehmensgeschichte fort. Mit Leidenschaft für Leistung und Pioniergeist, Exzellenz und konsequenter Kundenorientierung hat die Marke mit dem Stern stets die Zukunft der Mobilität geprägt. Das Ergebnis geht weit über technische Errungenschaften hinaus - es schafft das unverwechselbare Gefühl, für das Mercedes‑Benz in seinem ganzen Wirken steht: Willkommen zu Hause.
Mercedes‑Benz feiert 140 Jahre Innovation und schickt drei neue S‑Klasse Limousinen auf eine transkontinentale Reise zu 140 Zielen weltweit. Jeder Ort stellt die Technologie, das Erbe, den Pioniergeist und die weltweite Präsenz der Marke heraus. Unterwegs können Kundinnen und Kunden, Fans sowie Kolleginnen und Kollegen an den Feierlichkeiten teilhaben – auf einer epischen Reise, die bis Oktober dauert. Verfolgen Sie die „140 Years. 140 Places“-Tour über sechs Kontinente in unserem „140 Jahre Innovation | Mercedes‑Benz Media“-Special sowie in der Mercedes‑Benz Community.
Weitere Informationen von Mercedes‑Benz sind auf www.mercedes-benz.com und auf unserem
LinkedIn-Kanal unter Mercedes‑Benz AG | LinkedIn verfügbar.
Cognyte Technologies Israel Ltd.: Aussteller der GPEC® 2026; Stand F39
- 55 % der Ermittlungsbehörden sehen dringenden Bedarf zur Verknüpfung von Datenquellen
- Ermittlungsteams verlieren rund 25 % ihrer Zeit durch fehlende Analyse- und KI-Fähigkeiten
- 69 % der Ermittlungsbehörden beobachten stärkere Zusammenarbeit krimineller und terroristischer Netzwerke
Herzlia, 19. Mai 2026 – Die Herausforderungen für Ermittlungsbehörden in Europa verschärfen sich spürbar: Während die Menge verfügbarer Daten rasant wächst, fehlt es vielerorts an der Fähigkeit, diese Informationen zu einem klaren Lagebild zusammenzuführen. Gleichzeitig entstehen neue Bedrohungsdynamiken – etwa durch die zunehmende Zusammenarbeit zwischen organisierter Kriminalität und terroristischen Netzwerken. Initiativen wie das deutsche P20-Programm zur Modernisierung der Polizeiarbeit adressieren diese Entwicklungen, doch die aktuelle Lage zeigt: Der Anpassungsdruck steigt derzeit schneller als die Fähigkeiten vieler Behörden.
Die Ergebnisse basieren auf dem „2026 European Law Enforcement Outlook“ von Cognyte, einem führenden Technologieunternehmen mit Fokus auf Lösungen für investigative Analytik. Für die Studie wurden 200 Fachkräfte aus Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden in ganz Europa befragt, die in den Bereichen Ermittlungen, Analyse und operative Einsätze tätig sind.
Daten ohne Kontext: Mehr als jede zweite Behörde fordert integrierte Lagebilder
Ein zentrales Ergebnis der Studie: 55 % der befragten Behörden sehen die dringende Notwendigkeit, unterschiedliche Datenquellen zu einem einheitlichen, operativ nutzbaren Lagebild zu verknüpfen. Hintergrund ist die wachsende Komplexität moderner Ermittlungen: Fälle erstrecken sich heute über mehrere Datenquellen, Organisationen und Länder hinweg und erfordern die Verknüpfung von Kommunikationsdaten, digitaler Forensik und offenen Quellen.
Diese Entwicklung erhöht den Druck auf die Behörden spürbar: 65 % berichten von steigenden Fallzahlen, wobei vor allem die Komplexität der Fälle die Ermittlungsarbeit erschwert. Gleichzeitig geben 46 % an, dass die Zahl relevanter Datenquellen pro Fall zunimmt. Auch der Bedarf an KI-gestützter Analyse wird dabei immer deutlicher: Ermittler verlieren im Schnitt rund 25 % ihrer Arbeitszeit durch fehlende Analysefähigkeiten, während gleichzeitig zentrale Technologien wie Videoanalyse (48 %), digitale Forensik (45 %) und OSINT-Auswertung (39 %) in vielen Behörden noch nicht ausreichend verfügbar sind.
„Ermittlungsbehörden verfügen heute über mehr Daten als je zuvor. Doch ohne die Fähigkeit, diese intelligent zu verknüpfen, bleibt ihr Potenzial häufig ungenutzt“, so Torsten Oelze, Director bei Cognyte. „Der entscheidende Schritt ist der Übergang von isolierten Informationen hin zu einem integrierten, handlungsrelevanten Lagebild. Dazu braucht es Analyseplattformen, die Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenführen, automatisiert auswerten und in Echtzeit verfügbar machen. Erst so lassen sich Muster erkennen, Zusammenhänge herstellen und fundierte operative Entscheidungen treffen – gerade in zunehmend komplexen und dynamischen Ermittlungsumgebungen.“
Neue Bedrohungsdynamik: Zusammenarbeit zwischen Kriminalität und Terror nimmt stark zu
Parallel zur Datenproblematik verändert sich auch die Struktur krimineller Netzwerke. 69 Prozent der Befragten berichten, dass die Zusammenarbeit zwischen kriminellen Gruppen und terroristischen Organisationen in den vergangenen zwei Jahren zugenommen hat.
Diese Kooperationen sind vielfältig und reichen von der Nutzung bestehender Schmuggelrouten (39 Prozent) über operative Unterstützung bei Angriffen (21 Prozent) bis hin zu Geldwäscheaktivitäten (19 Prozent). Dabei nutzen Terrororganisationen die bestehenden Infrastrukturen und Netzwerke der organisierten Kriminalität – und das über Grenzen hinweg. So sinken die Einstiegshürden für komplexe Angriffe, während die Anforderungen an Ermittlungen steigen und sich zunehmend ausdifferenzieren.
„Die zunehmende Verzahnung von organisierter Kriminalität und Terrorismus verändert die Spielregeln grundlegend“, so Torsten Oelze. „Gerade weil diese Netzwerke immer enger zusammenarbeiten und grenzüberschreitend agieren, müssen auch Ermittlungsbehörden ihre Zusammenarbeit deutlich intensivieren – zwischen nationalen und internationalen Polizeibehörden, Nachrichtendiensten, Finanzermittlern sowie spezialisierten Einheiten. Programme wie P20 setzen hier an, indem sie die Grundlage für eine solche vernetzte Zusammenarbeit und integrierte Analyse schaffen. Entscheidend wird jedoch sein, diese Ansätze konsequent in operative, datengetriebene Entscheidungsprozesse zu überführen, um komplexe Bedrohungslagen frühzeitig zu erkennen und wirksam zu adressieren.“
SIGINT: Traditionelle und isolierte Lösungen stoßen an ihre Grenzen
96 % der Befragten geben an, dass es in den vergangenen fünf Jahren deutlich schwieriger geworden ist, aus SIGINT-Quellen verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen. Signal Intelligence (SIGINT) – also die Analyse von Kommunikationsdaten wie Telefonaten, Textnachrichten und Internetverkehr im Rahmen gesetzlicher Befugnisse im Kontext autorisierter Ermittlungen zu kriminellen Aktivitäten – bleibt eine zentrale Säule moderner Ermittlungsarbeit. Die Studie zeigt jedoch, dass ihre Wirksamkeit zunehmend davon abhängt, wie gut verfügbare Daten analysiert und in einen größeren Kontext eingeordnet werden können. Verschlüsselte Kommunikations-Apps, alternative digitale Kanäle und fragmentierte Datenlandschaften erschweren diese Analyse erheblich und erhöhen den Bedarf an zusätzlichen Analysefähigkeiten und spezialisierter Expertise, um aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen.
Vor diesem Hintergrund rücken bestehende Kompetenzlücken stärker in den Fokus. 48 % der Befragten nennen sowohl verschlüsselte Kommunikation als auch fehlende Expertise in Finanz- und Kryptobereichen als zentrale Herausforderungen. Der Engpass liegt damit vielfach nicht im Zugang zu Daten, sondern zunehmend in der Fähigkeit, diese effizient auszuwerten und miteinander zu verknüpfen. Entsprechend messen mehr als die Hälfte der Befragten (52 %) dem Ausbau digitalforensischer Kompetenzen eine hohe Priorität bei. Moderne Ermittlungsansätze setzen daher verstärkt auf eine Weiterentwicklung bestehender SIGINT-Fähigkeiten sowie deren Kombination mit weiteren Datenquellen und Analyseformen – etwa digitaler Forensik, OSINT und KI-gestützter Analyse , um auch bei eingeschränkter Datenverfügbarkeit ein belastbares und kontextreiches Lagebild zu erzeugen.
„Die Ergebnisse der Befragung zeigen klar: Nicht der Mangel an Daten ist heute die größte Herausforderung für Ermittlungsbehörden, sondern ihre sinnvolle Verknüpfung und Auswertung“, so Torsten Oelze. “Integrierte Analyseplattformen, KI-gestützte Auswertung und eine engere Zusammenarbeit zwischen Behörden werden damit zu zentralen Voraussetzungen, um mit der Dynamik moderner Kriminalität Schritt zu halten und aus Daten schnell belastbare, operative Erkenntnisse zu gewinnen.“
(Bild: Cognyte)
MOSOLF Special Vehicles GmbH: Aussteller der GPEC® 2026; Stand G08
Ganzheitliche Fahrzeugkonzepte für Polizei, Sicherheitsbehörden und militärische Anwendungen im Fokus des Messeauftritts in Leipzig
Kirchheim unter Teck, 13. Mai 2026 – Die MOSOLF Business Unit Special Vehicles präsentiert auf der GPEC® 2026, die vom 20. bis 22. Mai 2026 in Leipzig stattfindet, mehrere Sonderfahrzeuglösungen für unterschiedliche behördliche und sicherheitsrelevante Einsatzlagen. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen praxisorientierte Fahrzeugkonzepte, die Mobilität, Schutz, Energieversorgung und Integration technischer Systeme in einem ganzheitlichen Ansatz verbinden.
Die Business Unit vereint mit den Unternehmen MOSOLF Special Vehicles GmbH, B&T Solutions GmbH und STOOF International GmbH langjährige Erfahrung in den Bereichen Sonderfahrzeugbau, Schutzlösungen und einsatzspezifische Fahrzeugkonzepte für Behörden, Sicherheitsorganisationen und militärische Anwender. Als Teil der MOSOLF Gruppe, einem der führenden Systemdienstleister der europäischen Automobilindustrie, versteht sich der Geschäftsbereich als technologischer Innovationstreiber im Spannungsfeld zwischen Mobilität, Sicherheit und Verteidigung.
Zentrales Exponat des Messeauftritts ist ein Drohnenabwehrfahrzeug, das als mobile Trägerplattform für entsprechende Abwehrsysteme entwickelt wurde und im Rahmen einer praxisnahen, szenarienbasierten Vorführung präsentiert wird. Der Fokus liegt dabei bewusst nicht allein auf einzelnen Komponenten, sondern auf dem Fahrzeug als integraler Bestandteil eines umfassenden Einsatzkonzepts.
Darüber hinaus zeigt MOSOLF weitere ausgebaute Einsatzfahrzeuge für unterschiedliche operationelle Anforderungen. Für den Bereich Sicherheit und Ordnung wird ein Funkstreifenwagen vorgestellt, der auf Erfahrungen aus dem bewährten Einsatz bei der Verkehrspolizei basiert. Ergänzt wird die Präsentation durch ein Einsatzfahrzeug für militärische Funktionen, etwa für Feldjäger- oder Heimatschutzaufgaben.
Fachbesucherinnen und Fachbesucher erhalten damit die Möglichkeit, unterschiedliche Fahrzeuglösungen im realistischen Einsatzkontext zu erleben – von Lageerfassung und Kommunikation über Schutz- und Versorgungskonzepte bis hin zur Integration spezialisierter Einsatztechnik.
Ein besonderer Bestandteil des Messeauftritts ist die Zusammenarbeit mit der Thüringer Polizei. Zwei Einsatzkräfte begleiten die Vorführungen vor Ort und ordnen die dargestellten Szenarien aus Anwendersicht ein. Die Präsentation unterstreicht zugleich die langjährige Erfahrung der MOSOLF Business Unit Special Vehicles in der Zusammenarbeit mit Polizeibehörden auf Landes- und Bundesebene sowie den konsequent praxisorientierten Entwicklungsansatz der Fahrzeuge.
„Das auf der GPEC ausgestellte Drohnenabwehrfahrzeug ist kein Showcar, sondern wurde gemeinsam mit den späteren Nutzern auf Basis konkreter operativer Anforderungen entwickelt – und geht unmittelbar nach der Messe in den Einsatz“, erklärt Christian Kerner, Leiter Sales & Marketing der MOSOLF Business Unit Special Vehicles. „Damit unterstreichen wir den hohen Praxisbezug der gezeigten Lösung und unseren klaren Fokus auf reale Anforderungen aus dem Einsatzalltag.“
Mit ihrem Messeauftritt auf der GPEC 2026 adressiert die MOSOLF Business Unit Special Vehicles nationale und internationale Behörden sowie Sicherheitsorganisationen und lädt Fachbesucherinnen und Fachbesucher dazu ein, sich vor Ort über aktuelle Entwicklungen und integrierte Fahrzeugkonzepte für moderne Einsatzszenarien zu informieren. MOSOLF ist in der GPEC Halle 2, Stand G08 vertreten.
MOSOLF Gruppe: YOUR BEST PARTNER IN AUTOMOTIVE BUSINESS
Die MOSOLF Gruppe, gegründet 1955 mit Hauptsitz in Kirchheim unter Teck, zählt zu den führenden Systemdienstleistern der Automobilindustrie in Europa. Als inhabergeführtes Familienunternehmen bietet MOSOLF ein umfassendes Leistungsspektrum entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Automobillogistik – von Transport- und Standortlogistik über Sonderfahrzeugbau bis hin zu Retail-Lösungen. Mit 51 Standorten in Europa und einer bimodalen Verkehrsträgerflotte setzt das Unternehmen auf innovative und zukunftsorientierte Logistikkonzepte. E-Lkws sind bereits Teil der Flotte, ebenso wie ein hybridbetriebenes Binnenschiff, was die schrittweise Umsetzung der nachhaltigen Bestrebungen von MOSOLF unterstreicht.
Im Zuge einer strategischen Neuausrichtung Anfang 2024 ist die MOSOLF Gruppe heute in zwei zentrale Geschäftseinheiten gegliedert: „Logistics & Services“, die sich auf Transport-, Standortlogistik sowie Technik & Services spezialisiert, und „Special Vehicles“, die den Sonderfahrzeugbau für innere Sicherheit, Verteidigung und Katastrophenschutz abdeckt. Ergänzt wird das Portfolio durch die 2024 gegründete MOSOLF Port Logistics & Services GmbH, die maritime Logistikstandorte wie Wilhelmshaven, Cuxhaven und Zeebrügge betreibt.
Mit der Übernahme der Transport Overseas Group (TO Group) am 2. Januar 2025 stärkt die MOSOLF Gruppe ihre Kompetenz in den Bereichen Roll-On/Roll-Off, Break Bulk, Projektlogistik sowie High & Heavy und erweitert ihr globales Netzwerk für maritime Transportlösungen. Zusätzlich erweitert die Übernahme der STOOF International GmbH ab April 2025 MOSOLFs Kapazitäten im Bereich gepanzerter Spezialfahrzeuge.
Weitere Informationen finden Sie unter www.mosolf-group.com.
(Foto: MOSOLF Gruppe)
Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) e.V.: Aussteller der GPEC® 2026; Stand D54
Neue Destatis-Zahlen: 284 Alkoholunfälle an Himmelfahrt – DVR warnt vor dreifachem Unfallrisiko am 14. Mai
Berlin, 11. Mai 2026
Christi Himmelfahrt markiert regelmäßig einen negativen Rekord in der deutschen Unfallstatistik. Neue vorläufige Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) vorliegen, belegen die Gefahr: Am sogenannten Vatertag ereigneten sich im Jahr 2025 bundesweit 284 Unfälle unter Alkoholeinfluss. Der DVR warnt eindringlich, dass das Risiko für Alkoholunfälle an Himmelfahrt damit etwa dreimal so hoch wie an einem durchschnittlichen Tag ist – und damit höher als an jedem anderen Tag des Jahres. Bei Alkoholunfällen am Vatertag 2025 wurden insgesamt 64 Menschen schwer und 167 leicht verletzt. Zwar gab es im Vergleich zum Vorjahr einen minimalen Rückgang (2024: 287 Alkoholunfälle) und erfreulicherweise kein Todesopfer (2024: ein Todesfall), doch die Lage bleibt alarmierend. Zum Vergleich: 2024 wurden bei Alkoholunfällen an Himmelfahrt 58 Menschen schwer und 145 Menschen leicht verletzt.
Angesichts der neuen Destatis-Zahlen ruft der DVR für den kommenden Feiertag am 14. Mai zur Vorsicht auf. „Das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hat auch an Feiertagen Vorrang vor jeder Trinktradition“, sagt Stefan Grieger, Hauptgeschäftsführer des DVR. „Gerade an Himmelfahrt müssen wir uns unserer Verantwortung im Straßenverkehr bewusst werden – egal ob im Auto, auf dem Motorrad, dem E-Scooter oder Fahrrad. Ein einziger Fehler unter Alkoholeinfluss kann ein Leben zerstören. Wahre Stärke beweist nicht, wer am meisten trinkt, sondern wer sicher nach Hause kommt.“
Alkohol im Straßenverkehr: Ein Dauerproblem über den Feiertag hinaus
Die neuen Zahlen verdeutlichen, dass Alkohol im Straßenverkehr auch ganzjährig ein Problem bleibt. Laut Destatis ereigneten sich 2025 insgesamt 34.269 Alkoholunfälle – ein Rückgang von etwa zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr (2024: rund 35.100). Statistisch gesehen ereignete sich damit in Deutschland alle 15 Minuten ein Alkoholunfall. Die Folgen sind oft verheerend: 2025 wurden bei Alkoholunfällen 166 Menschen getötet, 3.733 schwer und 13.839 leicht verletzt. Das bedeutet: Etwa alle zwei Tage starb ein Mensch infolge eines Alkoholunfalls – und etwa alle zwei Stunden wurde ein Mensch wegen eines Alkoholunfalls im Straßenverkehr schwer verletzt. Im Vergleich zu 2024 (198 Getötete, rund 4.000 Schwerverletzte) sank die Zahl der Todesopfer um rund 16 Prozent und die der Schwerverletzten um etwa sieben Prozent. Die Zahl der Leichtverletzten blieb mit etwa 13.800 nahezu unverändert.
„2025 sind deutlich weniger Menschen infolge von Alkoholunfällen ums Leben gekommen. Das ist eine gute Entwicklung. Doch wir dürfen nicht nachlassen“, betont Stefan Grieger. „Verkehrssicherheit braucht klare Regeln – und verständlich ist nur eine einzige: Kein Alkohol am Steuer oder auf dem Fahrrad – weder an Himmelfahrt, noch an einem anderen Tag des Jahres. Denn am Ende jedes Tages zählt nicht, wie ausgelassen wir gefeiert und getrunken haben, sondern dass wir alle unversehrt nach Hause zurückkehren.“
Die unterschätzte Gefahr: Das Risiko steigt exponentiell
Bereits geringe Mengen Alkohol beeinträchtigen das Hör- und Sehvermögen sowie die Koordinations- und Reaktionsfähigkeit deutlich. Während unter Alkoholeinfluss Geschwindigkeiten und Distanzen falsch eingeschätzt werden, sinkt die Gefahrenwahrnehmung – bei gleichzeitig steigender Risikobereitschaft. Zahlen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) verdeutlichen die Gefahr: Schon ab 0,3 Promille Blutalkoholkonzentration (BAK) verdoppelt sich das Unfallrisiko am Steuer, bei 0,8 Promille ist es 4,5-mal so hoch und bei 1,5 Promille steigt es auf das 16-fache.
„Die neuen Zahlen von Destatis mahnen mit aller Deutlichkeit: Alkohol im Straßenverkehr ist keine Nachlässigkeit, sondern eine ernsthafte Gefahr“, sagt Stefan Grieger. „Unsere Botschaft ist klar: Wer trinkt, fährt nicht. Wer fährt, trinkt nicht.“
(Foto: Christoph Rieger, DVR)
ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, Aussteller der GPEC® 2026; Stand E08 + CCL05
Der Flughafen Frankfurt hat am 22. April 2026 das hochmoderne Terminal 3 eröffnet, das mit drei Flugsteigen jährlich bis zu 19 Millionen Passagiere abfertigen soll. Im Zuge der Inbetriebnahme werden auch neue Sicherheitskontrollspuren mit Millimeterwellenscannern von Rohde & Schwarz ausgestattet. Die Entscheidung für die Modelle QPS201 und QPS Walk2000 verspricht nicht nur eine spürbare Beschleunigung des Passagierflusses, sondern auch höchste Sicherheit und Komfort.
München, 30. April 2026 — Der neue Großflughafen-Abschnitt stellt eine der modernsten Infrastrukturen Europas dar. Neben einer klaren Wegeführung, digitalen Services und optimierten öffentlichen Anbindungen legt der Betreiber Fraport den Schwerpunkt auf die Effizienz der Sicherheitskontrollen. Dazu wurde Rohde & Schwarz beauftragt, 17 seiner QPS201 Sicherheitsscanner und zwei QPS Walk2000 in den Kontrollspuren einzusetzen.
Der QPS201 Sicherheitsscanner kombiniert hochauflösende Millimeterwellentechnologie mit KI‑basierten Analyse‑Algorithmen. Verbotene Gegenstände werden zuverlässig erkannt, während die Fehlalarmrate deutlich unter den geltenden Vorgaben liegt. Die Bildauswertung erfolgt weitgehend automatisiert, sodass das Sicherheitspersonal nur noch die tatsächlich alarmierten Bereiche überprüfen muss. Das reduziert die Nachkontrollzeit pro Passagier erheblich und erhöht die Durchsatzrate jeder Spur bei gleichbleibendem Sicherheitsniveau. Weltweit sind bereits mehr als 2.000 Systeme dieses Typs im Einsatz.
Zusätzlich kommen auch zwei neue QPS Walk2000 zum Einsatz, die die Passagiere in normaler Schrittgeschwindigkeit durchlaufen können. Anders als bei herkömmlichen Scannern, die eine feste Pose voraussetzen, entfällt dieser Aufwand vollständig.
Die Scanner senken nicht nur die durchschnittliche Verweildauer pro Passagier, sondern sichern dank höchster Datenqualität und modernster Algorithmik auch eine niedrige Fehlalarmrate. Für den Betreiber Fraport bedeutet dies eine gesteigerte Kapazitätsauslastung der neuen Kontrollspuren, weniger Nachprüfungen und einen insgesamt zuverlässigeren Sicherheitsprozess. Für die Passagiere erhöhen sich Komfort und Geschwindigkeit der Sicherheitskontrollen vor dem Abflug.
Alle Geräte besitzen die notwendigen Zulassungen der ECAC, der TSA sowie weiterer nationaler Behörden, was ihre regulatorische Konformität und internationale Einsatzfähigkeit unterstreicht. Mit der Integration der Rohde & Schwarz‑Scanner zeigt Frankfurt am Main, dass modernste Technologie und reibungslose Passagierabläufe Hand in Hand gehen können.
https://www.rohde-schwarz.com
(Bild: R&S QPS201 Sicherheitsscanner; Die Sicherheitsscanner von Rohde & Schwarz sind nun auch im Einsatz am neuen Terminal 3 des Frankfurter Flughafens.)
HENSOLDT AG, Aussteller der GPEC® 2026; Stand E12
HENSOLDT stärkt als verlässlicher Partner für richtungsweisende Multi-Sensor-Multi-Effektor-c-UAS-Systeme die Drohnenabwehr-Fähigkeiten der Bundespolizei
Taufkirchen, 16.04.2026 – Der Sensorspezialist/Gesamtlösungsanbieter HENSOLDT wurde von der Bundespolizei mit der Lieferung von
mehreren Detektions- und Verifikationsfahrzeugen gegen Unmanned Aircraft Systems (c-UAS Fahrzeuge) beauftragt. Die hoch-mobilen und schnell verlegbaren c-UAS-Fahrzeuge erweitern künftig signifikant das Fähigkeitsspektrum der im Jahr 2025 in Dienst gestellten Drohnenabwehreinheit der Bundespolizei zur sicheren Detektion, Verifikation und gegebenenfalls erforderlichen Abwehr von Drohnen, die willentlich oder fahrlässig eine Gefahr für schützenswerte bzw. sogenannte Kritische Infrastruktur darstellen.
Die autark agierenden Fahrzeuge können flexibel und schnell in unterschiedlichen Aufgabenbereichen zum Einsatz gebracht werden und sorgen für eine bedarfsgerechte Überwachung und das präzise Einleiten von angemessenen Gegenmaßnahmen.
Die Fahrzeuge umfassen eine Operator-Station sowie unterschiedliche einsatzspezifische Sensoren und Effektoren, die im Fahrzeug integriert oder abgesetzt vom Fahrzeug zum Einsatz gebracht werden, um ein Höchstmaß an Schutz zu gewährleisten. Die von HENSOLDT entwickelte und vielfach einsatzbewährte Elysion Mission Core Software sorgt als Herzstück des Gesamtsystems für die Fusion sämtlicher Sensordaten in Echtzeit und die entsprechende Bereitstellung eines umfassenden Lagebilds, um schnell und agil auf mögliche Bedrohungen reagieren zu können. Dabei greift Elysion über leistungsfähige Schnittstellen anlassbezogen auch auf Daten weiterer vernetzter Systeme zur Sicherung des Luftraums zu.
Das c-UAS-Team von HENSOLDT realisiert als Gesamtsystemverantwortlicher in diesem Projekt die Integration der IT inklusive der Elysion Mission Core Software der Sensorik und Effektorik in die Fahrzeuge. Der Ausbau der Fahrzeuge erfolgt nach entsprechend mit dem Kunden spezifizierten Vorgaben durch einen hierauf spezialisierten Partner.
Damit erhält die Bundespolizei bereits im Jahresverlauf eine signifikante Erweiterung ihres Fähigkeitsspektrums, um den Schutz vor Gefahren durch Drohnen, beispielsweise an Flughäfen, im Bereich Kritische Infrastruktur oder bei Großveranstaltungen zu erhöhen.
Gleichzeitig unterstreicht HENSOLDT ihre Fähigkeit zur Bereitstellung maßgeschneiderter c-UAS-Gesamtsystemlösungen auch für den hoch-mobilen Einsatz und leistet einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Erhöhung der Inneren Sicherheit.
Über HENSOLDT
HENSOLDT ist ein führendes europäisches Hightech-Unternehmen der Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie mit Sitz in Taufkirchen bei München. Das Unternehmen entwickelt Sensorlösungen, Elektronik und Software für die Bereiche Luft, Land, See, Cyber und Weltraum und unterstützt Streitkräfte weltweit dabei, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und fundierte operative Entscheidungen zu treffen.
Aufbauend auf jahrzehntelanger Erfahrung in missionskritischer Sensorik verbindet HENSOLDT Radar-, Optronik-, Elektronik- und Cyberkompetenzen mit datengetriebener Software und künstlicher Intelligenz. Ziel ist es, Sensordaten aus unterschiedlichen Plattformen und Domänen zu integrieren, zu analysieren und zu einem verlässlichen Lagebild zu fusionieren.
Damit hat sich HENSOLDT vom klassischen Sensoranbieter zu einem Systemintegrator der neuen Generation – einem „Neo-Systemhaus“, das vernetzte, softwaredefinierte Verteidigungsfähigkeiten ermöglicht und Informationsüberlegenheit im Einsatz unterstützt, entwickelt.
Im Geschäftsjahr 2025 erzielte HENSOLDT mit rund 9.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von 2,46 Milliarden Euro. Das Unternehmen ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im MDAX notiert. Weitere Informationen: www.hensoldt.net
Bild: Detektions- und Verifikationsfahrzeug gegen Unmanned Aircraft Systems für die Bundespoliz (Foto: HENSOLDT AG)
VITRONIC Machine Vision GmbH, Aussteller der GPEC® 2026; Stand E06
VITRONIC, ERA und VETRO auf der GPEC® 2026 in Leipzig
VITRONIC und ihre Servicegesellschaften ERA und VETRO präsentieren auf der GPEC® 2026 in Leipzig Systeme zur Verkehrsüberwachung für verschiedene Einsatzszenarien. Vorgestellt werden unter anderem eine weiterentwickelte Version des Enforcement Trailers, ein neues Gehäuse für stationäre Anwendungen sowie autarke und fahrzeugbasierte Lösungen.
Systeme für temporäre und anspruchsvolle Einsatzorte
Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Anwendungen für Einsatzorte mit besonderen Rahmenbedingungen. Dazu zählen beispielsweise Baustellen, Brücken oder Bereiche ohne die Möglichkeit zur Bereitstellung einer Energie- und Netzanbindung. Ergänzend werden flexible Fahrzeugausbauten sowie technische Lösungen zur gleichzeitigen Kontrolle beider Fahrtrichtungen mit Front- und Heckaufnahmen gezeigt.
Weiterentwickelter Enforcement Trailer
Ein Highlight ist die neue Version des Poliscan Enforcement Trailers. Das System ist für den autarken Betrieb ausgelegt und kann über einen Zeitraum von bis zu 30 Tagen ohne externe Stromversorgung eingesetzt werden. Mit der deutlich verlängerten Einsatzzeit setzt der Trailer neue Maßstäbe in der flexiblen Verkehrsüberwachung. Die Lösung wurde speziell für den Einsatz an gefährlichen oder infrastrukturschwachen Standorten entwickelt.
Stationäre Anwendungen mit modularem Gehäuse
Für stationäre Messstellen wird das neue Poliscan Compact Design Housing CDHx vorgestellt. Das Gehäuse ermöglicht den Einsatz von Sensorik zur Überwachung von Geschwindigkeits- und Rotlichtverstößen auf mehreren Fahrspuren sowie die Erfassung in beide Fahrtrichtungen. Die modulare Bauweise ist auf unterschiedliche Einsatzbedingungen ausgelegt und kann an verschiedene Anforderungen angepasst und je nach Markt optional mit Kennzeichenerkennung (ANPR) ausgestattet werden.
Autarke Systeme für temporäre Messstellen
Mit Simply Traffic wird ein System gezeigt, das für den Einsatz ohne feste Infrastruktur konzipiert ist. Es kombiniert Messsystem, Säule, Fertigfundament und Energieversorgung in einer Einheit. Die Stromversorgung erfolgt über eine autarke Lösung auf Basis einer Brennstoffzelle. Der Einsatz ist insbesondere für temporäre Messstellen vorgesehen.
Fahrzeugbasierte Verkehrsüberwachung
Ergänzend werden Fahrzeugausbauten für mobile Anwendungen vorgestellt. Diese ermöglichen Messungen aus unterschiedlichen Positionen zur Front-, Heck- und Seitenmessung. Die Systeme sind in das Fahrzeug integriert und unterstützen einen flexiblen Wechsel zwischen verschiedenen Einsatzorten.
Fachaustausch im Mittelpunkt
Der gemeinsame Messeauftritt dient neben der Präsentation der Systeme auch dem fachlichen Austausch zu unterschiedlichen Einsatzanforderungen in der Verkehrsüberwachung. Am Stand der VITRONIC Group (Halle 2, Stand E06) stehen neben den Systemen auch Service- und Instandhaltungsleistungen sowie deren Einsatz in der Praxis im Fokus.
(Fotos: VITRONIC)
Cognyte Technologies Israel Ltd., Aussteller der GPEC® 2026; Stand F39
Sicherheitsbedrohungen werden immer komplexer. Ob organisierte Kriminalität, Drogenhandel, Cybercrime, Terrorismus oder andere nationale oder internationale Bedrohungen – moderne Ermittlungen basieren zunehmend auf einsatzkritischen Analyse- und Aufklärungstechnologien. Ermittlungsrelevante Erkenntnisse entstehen oft aus umfangreichen, fragmentierten Datenbeständen aus Kommunikationsdiensten, Online-Plattformen, internen Systemen sowie aus Datenbanken mit Standort- und Bewegungsdaten. Gleichzeitig sehen sich Ermittlungs- und Sicherheitsbehörden immer stärker mit technologisch versierten Gegnern und einer sich rasant weiterentwickelnden Tech-Landschaft konfrontiert. Kriminelle und terroristische Netzwerke nutzen gezielt digitale Technologien wie KI, um ihre Aktivitäten zu verschleiern, die geltende Gesetzgebung auszunutzen und Ermittlungen zu umgehen.
Die zentrale Herausforderung besteht darin, sicherheitsrelevante Informationen aus heterogenen Datenquellen schnell und effizient zusammenzuführen, komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen und daraus belastbare, umsetzbare Erkenntnisse für operative Entscheidungen abzuleiten.
Investigative Analytics
Technologien für investigative Analysen setzen genau hier an. Mithilfe künstlicher Intelligenz und fortschrittlicher Analyseverfahren lassen sich Informationen aus verschiedenen Datenquellen über fragmentierte Datenbestände und organisatorische Silos hinweg konsolidieren, Beziehungen zwischen Personen, Ereignissen oder Aktivitäten analysieren und relevante Muster schneller erkennen. So können physische und Cyber-Bedrohungen schnell und präzise bekämpft werden.
Cognyte
Cognyte entwickelt Technologien zur investigativen Analyse komplexer Datenumgebungen im Bereich von Behörden mit Sicherheitsaufgaben. Die Lösungen von Cognyte kommen in operativen Szenarien zum Einsatz, in denen Zeit und Genauigkeit entscheidend sind. Sie unterstützen Strafverfolgungsbehörden, nationale Sicherheitsorganisationen sowie militärische und nachrichtendienstliche Einrichtungen dabei, in einer komplexen Bedrohungslage handlungsfähig zu bleiben und fundierte Entscheidungen in Echtzeit zu treffen. Durch den On-Premise-Ansatz verbleiben alle Daten in der Infrastruktur des Kunden – volle Datenhoheit und Souveränität sind somit jederzeit garantiert.
Auf einen Blick
Cognyte ermöglicht effiziente, datengetriebene Ermittlungen und unterstützt eine Vielzahl von Anwendungsfällen, u. a.:
- Aufklärung und Verhinderung von Straftaten und schwerwiegenden Bedrohungen
- Beschleunigung von Analyse- und Entscheidungsprozessen
- Unterstützung von Such- und Rettungseinsätzen sowie anderen zeitkritischen Operationen
- Aufdeckung verborgener Zusammenhänge, Netzwerke und Muster in großen Datenmengen
Zahlen und Fakten zum Unternehmen:
- Mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Analyse-Software
- Kunden in mehr als 100 Ländern
- Hauptsitz in Herzliya, Israel, mit 13 globalen Standorten, darunter auch in Deutschland (Bexbach)
- 6 Forschungs- und Entwicklungszentren, 4 davon in Europa
- rund 1.600 Mitarbeitende weltweit
Motorola Solutions Germany GmbH, Aussteller der GPEC® 2026; Stand F34
3.000 Bodycams sorgen für mehr Transparenz, Schutz und Sicherheit im Einsatz
BERLIN – 26. März 2026 – Motorola Solutions hat in einem europaweiten, offenen Verfahren den Zuschlag erhalten, die Polizei Berlin und die Berliner Feuerwehr mit 3.000 Bodycams auszustatten. Die Motorola V500 Bodycams werden seit Ende 2025 von Polizei- und Feuerwehrkräften im täglichen Dienst in Berlin genutzt. Mit dem ersten gemeinsamen Auftrag von Polizei und Feuerwehr schließen sich beide Behörden einem wachsenden Netzwerk von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in ganz Europa an, die auf die Bodycams von Motorola Solutions vertrauen.
Im vergangenen Jahr wurden rund 10.000 Polizeivollzugskräfte, Feuerwehrkräfte und sonstige Rettungskräfte, darunter Kräfte der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr, während ihrer Dienste in der Bundeshauptstadt Opfer eines Gewaltdelikts. Die Einführung der Bodycams unterstreicht das Ziel der Berliner Sicherheitsbehörden, sowohl durch die deeskalierende Wirkung als auch durch Transparenz und beweissichere Dokumentation die persönliche Sicherheit der Kräfte im Einsatz zu erhöhen.
„Einsatzkräfte agieren oft in Umgebungen mit hohem Stress, in denen ihr Fokus vollständig auf die aktuelle Situation gerichtet bleiben muss“, sagte Helmut Gaschler, Country Manager Deutschland und Direktor für Zentraleuropa bei Motorola Solutions. „Bodycams liefern eine klare Perspektive direkt vom Einsatzort, während sich Ereignisse entwickeln, und ermöglichen zugleich eine verlässliche Dokumentation kritischer Vorkommnisse. Wir sind stolz darauf, mit der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr bei dieser wichtigen Initiative zusammenzuarbeiten.”
Die Motorola Solutions V500 Bodycams werden zusammen mit der hochgradig konfigurierbaren VideoManager-Software für das Beweismittelmanagement bereitgestellt. Diese Software ist direkt in die interne IT-Infrastruktur der Behörden integriert und ermöglicht es den Kräften, Videoaufnahmen schnell hochzuladen, sicher zu speichern und effizient als Teil ihrer bestehenden täglichen Arbeitsabläufe zu verwalten.
Über Motorola Solutions | Solving for safer
Sicherheit steht im Mittelpunkt von allem, was wir bei Motorola Solutions tun. Wir entwickeln und verbinden Technologien zum Schutz von Menschen, Eigentum und Orten. Unsere Lösungen ermöglichen die Zusammenarbeit, die für sicherere Städte und Gemeinden, sicherere Schulen, sicherere Krankenhäuser und sicherere Unternehmen und letztendlich auch für sichere Nationen unerlässlich ist. Erfahren Sie mehr darüber, wie Motorola Solutions Innovationen für eine sicherere Zukunft für uns alle schafft www.motorolasolutions.com.
Foto: @2025 Polizei Berlin
SÄLZER GmbH, Aussteller der GPEC® 2026; Stand A70
Das ift Rosenheim hat 2025 eine neue Richtlinie zum Schutz vor Vandalismus veröffentlicht. Als Spezialist für Hochsicherheitslösungen brachte Sälzer seine umfassende Expertise in die Entwicklung des Regelwerks ein. Gleichzeitig wurden die eigenen Fenster-, Tür- und Fassadensysteme gezielt an die neuen Anforderungen angepasst.
Mit der Überarbeitung seines Produktportfolios reagiert Sälzer auf die wachsende Bedeutung eines wirksamen Schutzes vor Vandalismus an Gebäuden. Das Unternehmen setzt dabei auf einen praxisorientierten Ansatz, der hohe Sicherheitsniveaus mit wirtschaftlichen Lösungen und architektonischer Gestaltungsfreiheit verbindet. Dadurch lassen sich Fenster-, Tür- und Fassadensysteme für unterschiedliche Nutzungen – vom öffentlichen Gebäude über Gewerbeimmobilien bis hin zu sensiblen Infrastrukturen – gezielt in der jeweils erforderlichen Widerstandsklasse planen und ausführen. Sonderkonstruktionen steht mit der neuen Richtlinie zudem ein verlässliches Regelwerk zur Verfügung.
Dabei steht Sälzer Planern und Betreibern auch beim Schutz vor Vandalismus in gewohnter Weise zur Seite: von der Einschätzung der Gefährdungslage über die Formulierung der Schutzziele bis hin zur Planung der passenden technischen und organisatorischen Maßnahmen.
Klare Orientierung für Hersteller, Planer und Betreiber
Die Weiterentwicklung der Sälzer-Lösungen folgt genau der neuen Vandalismus-Richtlinie des ift Rosenheim. Diese bietet erstmals einen strukturierten Rahmen für Planung, Ausführung und Bewertung von vandalismussicheren Bauteilen. Die Richtlinie definiert grundlegende Begriffe, typische Angriffsszenarien und unterschiedliche Schutzniveaus. Damit erhalten Planer, Bauherren und Betreiber eine Orientierung, wie sich Vandalismus-Risiken systematisch erfassen und reduzieren lassen.
Für die Bewertung des Widerstands von Fenstern, Fassaden, Türen und Toren gegen Einbruchsversuche steht mit den einschlägigen nationalen und europäischen Normen zwar seit Langem ein etabliertes Regelwerk zur Verfügung. Es basiert allerdings auf typischen Einbruchsszenarien, bei denen Täter planvoll, unter Zeitdruck und möglichst geräuscharm vorgehen, um unentdeckt zu bleiben.
Bei Vandalismusereignissen zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Gefährdet sind nicht nur abgelegene, nicht einsehbare Gebäude, sondern gerade auch exponierte Bauwerke an großen Straßen, Plätzen oder etwa Zugangswegen zu Stadien – also an vielen Gebäuden, die bisher als ungefährdet eingestuft wurden. Im Gegensatz zum Einbruch findet dieser „Vandalismus“ nicht still und leise statt, sondern vollkommen ungehemmt. Bauelemente wie Fenster und Türen werden mit Gegenständen aus dem öffentlichen Raum attackiert, etwa mit Verkehrsschildern, Pflastersteinen und Gullydeckeln. Meist mit erheblicher Gewalt, hohem Krafteinsatz und auch durch mehrere Täter gleichzeitig.
SÄLZER building security | Hochsichere Fenster, Türen und Fassaden - SÄLZER Security
Foto: Sälzer ergriff gezielte Maßnahmen, um seine Bauelemente an die Vorgaben der Richtlinie anzupassen. Zum Beispiel bei der Glaseinbindung und den eingesetzten Gläsern. Quelle:SÄLZR GmbH
genua GmbH, Aussteller der GPEC® 2026; Stand D67
· genugate und genugate Virtual bieten höchstes Schutzniveau
· Neues Hauptrelease 11.0 mit bis zu 10-mal höherer Performance
· Schnelle, automatisierbare Installation in unter 5 Minuten
· Starke Verschlüsselung ohne Smartcard
Kirchheim, 26.03.2026 – Erstmals können Anwender auch virtualisierte Umgebungen mit geprüfter höchster Widerstandsfähigkeit gegen gezielte und methodische Cyberangriffe absichern: Das neue Hauptrelease 11.0 der Firewall genugate/genugate Virtual des deutschen IT-Sicherheitsspezialisten genua GmbH, Teil der Bundesdruckerei-Gruppe, hat vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Zertifizierung für EAL 4+ und AVA_VAN.5 nach dem internationalen Common-Criteria-Standard ISO/IEC 15408 erhalten.
genua ist damit der erste Hersteller, der eine nachweislich hochsichere Firewall mit geprüfter Widerstandsfähigkeit auch virtualisiert anbieten kann. Darüber hinaus ist genugate die erste und bislang einzige Firewall, die vom BSI als high-resistant ausgezeichnet wurde, also ein besonders hohes Schutzniveau bereitstellt.
Für Anwender heißt das: genugate bietet sowohl in der Appliance-Variante als auch als Virtuelle Maschine (VM) höchstmöglichen Schutz gegen Cyberbedrohungen. Kunden aus dem öffentlichen Sektor, sicherheitskritischen Industrien und Verteidigungsorganisationen erhalten mit genugate und genugate Virtual einen nachweislich gehärteten Schutzstandard für physische und Cloud-basierte Deployments.
Schnelle Installation, weitreichende Automation
genugate steht für geprüfte Hochsicherheit bis auf Anwendungsebene: Die hocheffiziente Firewall kombiniert einen Paketfilter mit einem Application Layer Gateway (ALG) und ist eines der Kernprodukte im umfangreichen Portfolio von genua. Mit dem neuen Hauptrelease 11.0 konnte genua die Performance gegenüber genugate 10.0 um bis zu Faktor 10 steigern.
Die überarbeitete Betriebs- und Administrationsumgebung unterstützt jetzt Ansible Playbooks für automatisiertes Policy-Rollout, Patch-Management und Monitoring. Das Update enthält zudem ein modernisiertes User-Interface, erweiterte Virtualisierungs- und Cloud-Funktionen, eine stark überarbeitete REST-API sowie zahlreiche Sicherheitsverbesserungen.
Die virtualisierte Variante genugate 11.0 Virtual ist vollständig kompatibel mit den verbreiteten Hypervisoren KVM und VMware. Neu ist die stark vereinfachte, automatisierbare Installation: Diese ermöglicht das schnelle Einspielen vorkonfigurierter genugate-Virtual-Instanzen und somit ein sehr effizientes, dynamisches Skalieren auch in Hochverfügbarkeitsumgebungen.
genugate: Erste BSI-zertifizierte Firewall | genua
Grafik: genua GmbH
HID Global Corporation: Aussteller der GPEC® 2026; Stand E27
Wiesbaden, 23. März 2026 – HID, weltweit führender Anbieter von vertrauenswürdigen Identitätslösungen, erweitert seinen Kundenservice in Europa, dem Nahen Osten und Afrika umfassend. Auf diese Weise wird das Unternehmen neue Maßstäbe für den Support im Sektor für physische Zutrittskontrollsysteme setzen. Durch die mit dem britischen Fire & Security Excellence Award ausgezeichnete Initiative hat es HID geschafft, seinen Net Promoter Score auf 68 sowie den Customer Satisfaction Score auf 86 zu verbessern.
Das neue Customer-Service-Modell von HID ist darauf ausgelegt, den hohen Anforderungen moderner Sicherheitsprojekte mit PACS-Lösungen (Physical Access Control System) gerecht zu werden, insbesondere im Hinblick auf die Geschwindigkeit der Auslieferung, Implementierung und des Supports. Die internen Benchmarks fokussieren sich dementsprechend auf schnelle Reaktionszeiten sowie lokale Spezialisierung.
Ein zentraler Bestandteil des neuen Kundenservice ist der Übergang von einem eher generalistischen Modell hin zu einem Ansatz, der auf spezifischer Expertise fußt. HID konzentriert sich daher darauf, regionale Teams mit vollständiger Ende-zu-Ende-Verantwortung für Kundenanfragen aufzubauen. Auf diese Weise werden aus den einstigen Generalisten echte PACS-Spezialisten, die ihre Kunden, Produkte und lokalen Märkte umfassend verstehen. Teams sind somit fähig, Probleme direkt und ohne mühselige Kommunikation mit Experten aus anderen Abteilungen zu lösen. Zur weiteren Unterstützung dieser Bemühungen hat HID zudem ein Customer Command Centre implementiert, das zu jeder Zeit vollständige Auftragstransparenz garantiert. Für die Fallzuordnung kommt überdies Robotic Process Automation zum Einsatz, während KI-gestützte Tools Bestellungen direkt in die entsprechenden Systeme einpflegen.
Durch die Stärkung regionaler Teams stellt HID zudem sicher, dass der technische Support an die Anforderungen der jeweiligen lokalen Märkte angepasst ist. Dieser Ansatz ermöglicht stärkere Partnerschaften mit Integratoren und Kunden im Vereinigten Königreich, in Kontinentaleuropa, im Nahen Osten und in Afrika. Laut Cormac Storan, Senior Director Customer Service EMEA bei HID, hat der Wandel auch die interne Unternehmenskultur gestärkt: Regionale Teams berichten von gestiegenem Vertrauen, höherem Engagement und einem spürbar positiven Einfluss auf das Kundenerlebnis.
Im Detail setzt sich das neue Kundenservice-Framework wie folgt zusammen:
- Optimierte Auftragsabwicklung: HID hat die Auftragsbearbeitung optimiert, sodass sie nun in weniger als einem Arbeitstag abgeschlossen wird.
- Schnelle Problemlösung: 98 % aller Kundenanfragen beantwortet das Service-Team von HID innerhalb von 24 Stunden, 90 % davon löst es innerhalb eines Zeitfensters von lediglich vier Stunden.
- Reduzierte Wartezeit auf Hardware-Austausch: Optimierte Prozesse haben die Zeiten für den Austausch von Hardware um bis zu 40 % reduziert.
- Regionale Spezialisierung: Das Team wurde um 25 % erweitert und bietet Service in neun Sprachen, um technische Anforderungen präzise zu kommunizieren.
- Dedizierter Account-Support: Jedem Kunden wird ein zentraler Ansprechpartner zugewiesen, der Anfragen vollständig von Anfang bis zur Lösung betreut.
„Wir haben erkannt, dass wir unser Servicemodell weiterentwickeln müssen, da die Nutzung unserer PACS-Lösungen eine gewisse Komplexität mit sich bringt“, erklärt Storan. „Unser Ziel war es, ein konsequent kundenorientiertes Serviceerlebnis zu schaffen, das auf Geschwindigkeit, Fachkompetenz und Zugänglichkeit basiert.“
Über HID
HID ist ein weltweit führender Anbieter von vertrauenswürdigen Identitätslösungen für Personen, Orte und Objekte. Die Identitätslösungen von HID ermöglichen einen sicheren und komfortablen Zugang zu physischen und digitalen Orten und eine Vernetzung von Objekten, die exakt identifiziert, überprüft und digital nachverfolgt werden können. Millionen Anwender weltweit nutzen Produkte und Services von HID und mehr als zwei Milliarden Objekte sind heute mittels Technologie von HID miteinander vernetzt. Das Unternehmen arbeitet mit Regierungen, Bildungsinstituten, Krankenhäusern, Finanzinstituten, Industrieunternehmen und einigen der innovativsten Firmen weltweit zusammen. HID ist Teil der schwedischen ASSA ABLOY Gruppe und beschäftigt weltweit über 4.500 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist mit internationalen Niederlassungen in über 100 Ländern vertreten.
Weitere Informationen zum Unternehmen sind verfügbar unter www.hidglobal.de, im Mediencenter und Blog sowie auf YouTube, Facebook, LinkedIn und X.
Bild: HID stärkt mit lokaler Expertise den EMEA-Kundenservice. (Quelle: HID)
Mercedes-Benz AG, Aussteller der GPEC® 2026; Stand A04
Mit dem neuen elektrischen VLE läutet Mercedes-Benz eine neue Ära ein. Als erstes Fahrzeug auf Basis der modularen, flexiblen und skalierbaren Van Architektur definiert der VLE als Grand Limousine ein neues Segment. Am 10. März feierte der VLE seine Weltpremiere in Stuttgart.
Der neue VLE vereint das Beste aus zwei Welten: den Fahrkomfort und die Fahrdynamik einer Limousine mit der Vielseitigkeit eines MPV. Mit bis zu acht Sitzen und innovativen Features im Innenraum definiert der VLE Raum neu. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Verwandlungskünstler. Ob als flexibler Familienbegleiter, stilvoller Allrounder für Freizeitaktivitäten oder exklusiver Premium-Shuttle – er passt sich nahtlos an eine Vielzahl unterschiedlicher Lebensstile an.
Mercedes‑Benz Jubiläumsjahr „140 Jahre Innovation“
Seit Carl Benz vor 140 Jahren das Patent für das erste Automobil angemeldet hat und Gottlieb Daimler kurz darauf die Motorkutsche baute, hat sich Mercedes‑Benz der stetigen Innovation verschrieben, um die begehrenswertesten Autos der Welt für seine Kundinnen und Kunden zu bauen. Dieser Anspruch hat jede Innovation vorangetrieben – vom ersten Automobil der Welt im Jahr 1886 bis hin zu den intelligenten und sicheren aktuellen Elektrofahrzeugen, wie dem neuen GLC und dem preisgekrönten neuen CLA. Mit der neuen S-Klasse setzt das Unternehmen die größte Modelloffensive seiner Unternehmensgeschichte fort. Mit Leidenschaft für Leistung und Pioniergeist, Exzellenz und konsequenter Kundenorientierung hat die Marke mit dem Stern stets die Zukunft der Mobilität geprägt. Das Ergebnis geht weit über technische Errungenschaften hinaus - es schafft das unverwechselbare Gefühl, für das Mercedes‑Benz in seinem ganzen Wirken steht: Willkommen zu Hause.
Mercedes-Benz feiert 140 Jahre Innovation und schickt drei neue S‑Klasse Limousinen auf eine transkontinentale Reise zu 140 Zielen weltweit. Jeder Ort stellt die Technologie, das Erbe, den Pioniergeist und die weltweite Präsenz der Marke heraus. Unterwegs können Kundinnen und Kunden, Fans sowie Kolleginnen und Kollegen an den Feierlichkeiten teilhaben – auf einer epischen Reise, die bis Oktober dauert. Verfolgen Sie die „140 Years. 140 Places“-Tour über sechs Kontinente in unserem „140 Jahre Innovation | Mercedes-Benz Media“-Special sowie in der Mercedes-Benz Community.
Weitere Informationen von Mercedes-Benz sind auf www.mercedes-benz.com und auf unserem LinkedIn-Kanal unter Mercedes-Benz AG | LinkedIn verfügbar.
Foto: Quelle Mercedes-Benz AG
Motorola Solutions Germany GmbH, Aussteller der GPEC® 2026; Stand F34
The Pronto mobile policing solution will provide the force with a unified digital app that integrates Cumbria Constabulary’s records management and computer-aided dispatch systems.
LONDON, March 11, 2026 – Motorola Solutions (NYSE: MSI) today announced a new, 10-year contract with Cumbria Constabulary to deploy the Pronto digital policing solution across the force’s 1,300 front-line officers. Pronto will combine the constabulary’s public safety processes into a single digital app to minimise the time and effort dispatchers and officers spend searching for and inputting information.
“Putting our incident dispatch, database search and records management functions at the fingertips of our officers in one, easy-to-use mobile solution is critical, ” said Chief Superintendent Matt Kennerley at Cumbria Constabulary. “Our force covers one of the largest geographical areas in the UK, and with Pronto, our officers can work more safely and effectively in our communities and deliver better outcomes for the public.”
Pronto’s emergency dispatch notifications guide officers to the scene of an incident more quickly and relay critical information for a better-informed response. The app can rapidly query key local, national and international police databases from handheld devices, whilst recording evidence-grade electronic notes, reports, fingerprints and photographs. Officers are able to file police reports directly from where they are, as opposed to returning to a police station – a potentially huge time-saving in expansive rural areas such as Cumbria.
“Pronto is bringing data to the front line of policing and acting as a force multiplier,” said David Shorland, U.K. and Ireland sales director, Motorola Solutions. “For a rural police force such as Cumbria, being able to work without returning to the station is an essential requirement for frontline staff, offering incredible time savings by reducing both administrative and travel time. Across the U.K., Pronto is becoming the standard, transforming the way in which police forces stay connected and informed across the entirety of an incident.”
Today’s announcement brings the total number of daily Pronto users to over 75,000 front-line officers across 24 of the U.K.’s 45 territorial police forces. Most recently, Lancashire Constabulary extended its Pronto contract into the 2030s, with 77% of its officers saying the app has simplified their daily duties.
Every year in the U.K., Pronto supports over 250 million digital interactions with police dispatch systems, 18 million searches against the Police National Computer and the completion of more than 4.9 million crime, intelligence and witness reports. The app seamlessly integrates with other policing technologies, including Android Auto, to enable navigation via police vehicle dashboards without additional vehicle fit-outs, and Motorola Solutions’ V500 and VB400 bodyworn cameras, to streamline officers' evidence collection.
About Motorola Solutions | Solving for safer
Safety and security are at the heart of everything we do at Motorola Solutions. We build and connect technologies to help protect people, property and places. Our solutions foster the collaboration that’s critical for safer communities, safer schools, safer hospitals, safer businesses, and ultimately, safer nations. Learn more about our commitment to innovating for a safer future for us all at www.motorolasolutions.com.
Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) e. V.: Aussteller der GPEC® 2026; Stand D54
Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) e.V.
Illegale Straßenrennen: Mietwagen künftig leichter einziehen
Berlin, 4. März 2026
Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) unterstützt den Gesetzesantrag des Landes Berlin, die Einziehung von Fahrzeugen zu erleichtern, die für illegale Straßenrennen genutzt wurden – auch wenn sie von Mietwagenanbietern stammen. Der DVR ruft die Bundesländer auf, den Antrag am 6. März im Bundesrat zu unterstützen.
Rechtsstaat darf nicht wegsehen
„Illegale Kraftfahrzeugrennen sind die wohl rücksichtsloseste Form von Egoismus im Straßenverkehr“, sagt DVR-Präsident Manfred Wirsch. „Wer für den eigenen Adrenalinkick oder aus Profitgier das Leben unbeteiligter Menschen aufs Spiel setzt, dem scheint nichts heilig zu sein – außer seinem Auto. Der Rechtsstaat darf hier nicht wegsehen, sondern muss konsequent handeln. Bei dieser kriminellen Klientel ist Abschreckung die beste Prävention – und der Verlust teurer Fahrzeuge eine notwendige Sanktion.“
Schuldhaftes Verhalten leichter nachweisen
Das Strafrecht erlaubt derzeit zwar die Einziehung von Fahrzeugen, die für illegale Rennen genutzt wurden. In der Praxis scheitert dies jedoch häufig, wenn das Auto gemietet wurde. Der Gesetzentwurf sieht nun bei bestimmten Delikten eine Verschärfung des Verschuldensmaßstabs vor. So soll es für die Strafverfolgungsbehörden einfacher werden, ein schuldhaftes Verhalten der Vermieter nachzuweisen und das Fahrzeug auch von diesen einzuziehen.
Strafverfolgungsbehörden Handlungsspielräume ermöglichen
„Mit dem Gesetz würden Strafverfolgungsbehörden dringend notwendige Handlungsspielräume erhalten, um illegale Straßenrennen noch wirksamer zu verhindern“, sagt Manfred Wirsch. „Auch das Geschäftsmodell mancher Vermieter, hochmotorisierte Fahrzeuge zu vermieten, bei denen man davon ausgehen kann, dass sie für illegale Straßenrennen genutzt werden, würde damit erschwert.“
Weiterführende Informationen
Zehn Top-Forderungen des DVR an die Politik
Über den DVR
Der DVR ist Deutschlands unabhängiger Vorreiter und Kompetenzträger in allen Belangen der Straßenverkehrssicherheit. Mit dem Ziel der Vision Zero („Alle kommen an. Niemand kommt um.“) setzt er sich für die gemeinsame Verantwortung aller Gesellschaftsgruppen ein, um den Straßenverkehr sicher zu machen. Durch die hohe Sachkenntnis und die Erfahrung seiner Mitglieder bildet der DVR ein effizientes Netzwerk für Verkehrssicherheit.
(Symbolfoto: Christoph Rieger, DVR)
Eibenholz GmbH: Aussteller der GPEC® 2026; Stand B21
Unterhaching/Nürnberg, 16. Februar 2026 – Die Eibenholz GmbH, Anbieter von funktionaler Kleidung aus besonders robustem Material für unterschiedliche Anwendungsfälle bei Behörden, präsentiert strapazierfähige, funktionale Kleidungsstücke für anspruchsvolle Arbeitsumgebungen und den dienstlichen Alltag in den Bereichen Behörden, Polizei, Militär und behördlicher Personenschutz.
Die Kleidung von Eibenholz umfasst modische Polohemden, Zip-Pullover, Sweater, Longsleeves, Hoodies, Unterhemden, Jacken und Westen. Gefertigt sind die Kleidungsstücke aus hochfestem Gewebe. Das reißfeste Material ist strapazierfähig und für den täglichen Einsatz geeignet. Dabei ist die Kleidung leicht und flexibel und ermöglicht bei minimalem Gewicht maximale Bewegungsfreiheit. Das genutzte High-Performance-Polyethylen (HPPE) ist besonders langlebig und wurde für hohe Belastungen entwickelt. Das robuste und reißfeste Material bietet hohe Funktionalität im Arbeitsalltag und ist beständig gegen Feuchtigkeit, UV-Strahlen und Temperaturschwankungen. Die Kleidung ist individuell konfigurierbar und an unterschiedliche Anforderungen anpassbar. Dazu stehen verschiedene Optionen für Material und Ausstattung zur Verfügung.
Eibenholz GmbH ist Partner von Behörden
Eibenholz ist ein starker Partner für Behörden, unter anderem setzen die Gewerkschaft der Polizei Bayern sowie das USK Bayern auf die hohe Qualität der Kleidung von Eibenholz.
„Wir freuen uns darauf, unsere Kleidung für Behörden, Polizei, Militär und Personenschutz 2026 zu präsentieren“, sagt Monty Hering, Geschäftsführer der Eibenholz GmbH. „Unsere Kleidung vereint Mode mit dienstlichen Bekleidungskonzepten und bietet zuverlässige Funktionalität und hohen Tragekomfort für Behörden und Militär in jeder Situation. Mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten und Konfigurationen entsteht so ein professionelles und zeitgemäßes Erscheinungsbild.“
Über Eibenholz:
Die Eibenholz GmbH stattet sensible Bereiche wie Behörden, Polizei, Militär und Personenschutz mit besonders robuster und funktionaler Kleidung für den Arbeitsalltag aus. Im Portfolio befinden sich unter anderem Polohemden, Zip-Pullover, Sweater, Longsleeves, Hoodies, Unterhemden, Jacken und Westen. Die Kleidungsstücke sind für die anspruchsvollen Arbeitsumgebungen von Polizisten, Soldaten und behördlichen Personenschützern geeignet und lassen sich individuellen Anforderungen anpassen.
https://eibenholz.com/
Ericsson , Mitaussteller bei SELECTRIC Nachrichten-Systeme GmbH, GPEC® 2026; Stand H24
Der neue Ericsson 5G-Router Cradlepoint R2400 bietet zuverlässige und intelligente Konnektivität für die öffentliche Sicherheit, den ÖPNV und den Flottenbetrieb.
Bielefeld, 12. Februar 2026 – Ericsson (NASDAQ: ERIC) reagiert auf den wachsenden Bedarf an resilienter, intelligenter Konnektivität in mobilen Umgebungen mit dem neuen Ericsson Cradlepoint R2400 und dem erweiterbaren RC1250 Modem. Die Lösung ist für Fahrzeuge und mobile Einsatzteams konzipiert. Sie kombiniert ultraschnelles Failover, präzise Ortungsdienste und leistungsfähiges Edge Computing, um Organisationen dabei zu unterstützen, sicher und effizient zu arbeiten. Ob Einsatzkräfte Rettungseinsätze koordinieren, Verkehrsbetreiber Fahrgästen eine verlässliche Internetverbindung bieten und den Betrieb steuern oder private Flotten Routen optimieren und Wartung vorausschauend planen: Der R2400 bietet die Zuverlässigkeit und Leistung, die diese Bereiche benötigen. Er ist mit Public-Safety-Netzen sowie neuen Network Slicing-Services kompatibel und nutzt neue Funktionen des 5G Standalone Release 17, um öffentliche Sicherheit, Nahverkehr und private Flottennetze zu unterstützen.
Wichtige Leistungsmerkmale:
● Schnelles Carrier-Failover: Branchenweit erstes Dual-SIM / Dual Standby (DSDS) auf einem einzelnen Modem ermöglicht den Netzbetreiberwechsel etwa zehnmal schneller als bisherige Ansätze. Das sichert die Übertragung von Sprache, Video und Daten während kritischer Einsätze und entlang von Transitstrecken.
● Zentimetergenaue Standortbestimmung: Echtzeitkinematik (RTK) in Kombination mit Koppelnavigation (Dead-Reckoning) verbessert die Positionsbestimmung von 1 bis 3 Metern auf rund 1 cm. Das ermöglicht eine spurgenaue Zuordnung von Fahrzeugen sowie präzises Echtzeit-Tracking von Personal, Assets und Drohnen.
● Resiliente Multi-Link-Anbindung: Unterstützung von bis zu fünf gleichzeitigen Mobilfunkverbindungen sowie mehreren Low-Earth-Orbit-(LEO)Satellitenverbindungen maximiert Durchsatz und Verfügbarkeit – auch in ländlichen Regionen oder bei geringer Netzabdeckung.
● Leistungsfähiges WLAN im Fahrzeug: Ein integrierter, softwaredefinierter 4x4 Wi‑Fi 7 Access Point liefert etwa zwei- bis viermal höhere WLAN-Geschwindigkeiten für Fahrgast- und Betriebskommunikation im Nahverkehr und für die öffentliche Sicherheit.
Der Ericsson Cradlepoint R2400 Router und das RC1250 Captive-Modem als Zubehör werden voraussichtlich im 2. Quartal 2026 verfügbar sein. Weitere Informationen finden Sie hier.
Bott GmbH & Co. KG, Aussteller der GPEC® 2026; Stand A01
19.01.2026
Für die Bott Gruppe markierte 2025 den Beginn tiefgreifender Veränderungen: Die Marke wurde ausgeweitet, die Vertriebsstruktur umgestellt, ein neues Tochterunternehmen akquiriert und neue internationale Märkte erschlossen. Gleichzeitig steigerte die Unternehmensgruppe aus Gaildorf abermals ihren internationalen Jahresumsatz – dieser wuchs um sechs Prozent auf rund 263 Millionen Euro.
Der Anbieter von Fahrzeug-, Betriebs- und Arbeitsplatzeinrichtung ist in jedem seiner Geschäftsfelder eine etablierte Größe. Nun verstärkt der Hersteller seine Bestrebungen, als großes Ganzes zu agieren. Die verschiedenen Bereiche sollen sich gegenseitig stützen und das anhaltende Wachstum resilient tragen.
„Wir sehen uns vereinfacht gesagt als Kaufhaus für alle Belange des effizienten Arbeitens“, so Jan Willem Jongert, Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung der Bott Gruppe. „Wer mit seinem von uns ausgebauten Fahrzeug unterwegs ist, der braucht in der Regel auch im Betrieb ein gut ausgestattetes Arbeitsumfeld – der sucht womöglich noch nach der passenden Einrichtung für seine Ausbildungsstätte oder will seine Produktion auf Vordermann bringen. Für diesen flächendeckenden Bedarf haben wir kompetente Beratung, die richtigen Tools und erstklassige, zusammenpassende Produkte im Portfolio. Das wollen wir unterstreichen.“
Zu diesem Zweck hat die Bott Gruppe im vergangenen Jahr verschiedene Maßnahmen angestoßen. So wurde das Tochterunternehmen ELABO in die Marke bott integriert. Folgerichtig firmiert der Crailsheimer Anbieter von Montage-, Prüf- und Labortechnik seit diesem Jahr unter der Bott Systems GmbH. Diesem Beispiel soll 2026 auch Tochter Van Guard Accessories Ltd folgen, die seit vergangenem März zur Bott Gruppe gehört. Spezialgebiet des britischen Unternehmens sind Dachträger- und Sicherheitslösungen für Nutzfahrzeuge.
Herr Jongert stellt jedoch klar, dass hinter der Umstrukturierung weit mehr als die öffentliche Ausweitung einer Marke steht: „Wir wollen nach außen nicht vorgeben etwas zu sein, was wir im Inneren nicht sind. Transparente Mitarbeiterkommunikation soll deshalb das Selbstverständnis als Gesamtanbieter festigen. Gleichzeitig arbeiten wir daran, unsere internen Abläufe weiter zu standardisieren und ineinander greifen zu lassen.“ Die Kundenberater der Bott Gruppe agieren bei diesem Ansatz weiterhin als Experten auf ihrem Gebiet. Dabei gilt es jedoch, die weiterführenden Möglichkeiten der Unternehmensgruppe zu kennen, und so Kundenpotentiale proaktiv zu erfüllen.
„Im Fokus unseres Handelns steht unser Markenversprechen, das unser neuer Claim „mastering space and time.“ gut zusammenfasst“, sagt Herr Jongert. „Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden das Beste aus ihrem Arbeitsumfeld machen, Zeit sparen und folglich effizient arbeiten. Um das auf einem Niveau zu gewährleisten, das unserem Anspruch als Premiumanbieter gerecht wird, müssen wir uns intern fortwährend optimieren. Dieses Bestreben wird uns also weiterhin beschäftigen.“
Für 2026 hat sich die Bott Gruppe erneut ehrgeizige Ziele gesteckt. Neue Vertriebs- und Servicestandorte in Berlin, Kopenhagen, Exeter und Lyon stehen in den Startlöchern. Hinzu kommt das kontinuierlich starke Wachstum der Gruppe auf dem amerikanischen Markt, wo man sich mit Bedacht weiterentwickeln will. Einige der regionalen Standorte rund um Gaildorf stoßen zudem erneut an ihre Kapazitätsgrenzen und müssen künftig erweitert werden. „Bei all diesen Ambitionen sind wir uns bewusst, dass unsere loyale Belegschaft maßgeblich für unseren Erfolg ist“, so Herr Jongert. „Unsere Pläne sollen daher sowohl unseren Mitarbeitenden zugutekommen als auch zusätzliche Arbeitsplätze in den Regionen unserer Standorte schaffen.“
Bild: Jan Willem Jongert, Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung der Bott Gruppe, will mit dem Ansatz als Gesamtdienstleister neue Kundenpotenziale aufdecken und erfüllen; Quelle: Bott GmbH & Co. KG
Mercedes-Benz AG: Aussteller der GPEC® 2026, Stand A04
- Übergabe im Beisein des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann in der Mercedes‑Benz Niederlassung München
- Sechs Fahrzeuge sind Teil eines Modellprojektes in ausgewählten Regionen des Bundeslandes
- Entlastung für Notarzt und Rettungswagen zur Stärkung der medizinischen Versorgung
Stuttgart, 23. Januar 2026
Seit 130 Jahren trägt Mercedes-Benz mit Transportern dazu bei, dass die Versorgung der Bevölkerung mit Gütern und Dienstleistungen passgenau und zuverlässig erfolgt. Einen wichtigen Bereich bilden Einsatzfahrzeuge für hoheitliche Aufgaben, in der medizinischen Versorgung und im Rettungswesen.
Für medizinische Einsätze, die nicht unmittelbar lebensbedrohlich sind, aber dennoch ein schnelles Eingreifen erfordern, wurde in einem neuen Modellprojekt des Landes Bayern das Rettungseinsatzfahrzeug (REF) entwickelt. Sechs dieser neuen Fahrzeuge auf Basis des Mercedes-Benz Vito Tourer wurden im Beisein von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, MdL am 22. Januar in der Münchener Mercedes-Benz Niederlassung übergeben. Sie werden künftig in ausgewählten Regionen durch das Bayerische Rote Kreuz, den Malteser Hilfsdienst und die Johanniter-Unfall-Hilfe eingesetzt.
„Seit langem engagiert sich Mercedes‑Benz als innovativer Partner für das Rettungswesen. Ich freue mich deshalb besonders, dass wir einen Beitrag zur Einführung weiterer Rettungseinsatzfahrzeuge leisten können, die Helferinnen und Helferunterstützen. Bei der Rettung von Menschenleben kommt es auf Zuverlässigkeit, Präzision und Einsatzbereitschaft an – Werte, denen sich auch Mercedes‑Benz seit jeher verpflichtet fühlt.“
Thomas Schek, Verkaufsleiter Mercedes‑Benz Vans und Transport Bayern
„Wir beobachten seit Jahren einen Zuwachs an sogenannten „Low-Code“-Einsätzen, bei denen bereits beim Notruf klar ist, dass keine unmittelbare Lebensgefahr vorliegt. Genau diese Fälle, die nicht bis zum nächsten Hausarzttermin oder zur Ankunft des Kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes warten können, die Notwendigkeit zur medizinischen Intervention jedoch nicht ausgeschlossen werden kann, entsprechen den Einsatzindikationen des neugeschaffenen Rettungseinsatzfahrzeuges.“
BRK- Landesgeschäftsführer Robert Augustin
Modellprojekt mit Zukunft
Die sechs Fahrzeuge sind Teil eines bayerischen Modellprojekts im Rettungswesen. Besetzt sind die Rettungseinsatzfahrzeuge mit einem Notfallsanitäter. Es kommt bei medizinischem Hilfeersuchen zum Einsatz, bei denen absehbar kein Transport ins Krankenhaus erforderlich ist – etwa bei kleineren Verletzungen oder leichteren Beschwerden. Nach Bewährung der Rettungseinsatzfahrzeuge im Alltag, ist eine Ausweitung auf weitere Rettungsdienstbereiche Bayerns vorgesehen. Bayern ist derzeit das einzige Bundesland, das diese Fahrzeuge mit einem solch innovativen Ansatz bereitstellt.
Der Vito Tourer als Basisfahrzeug
Seit seiner Premiere 1995 steht der Vito für kompromisslose Alltagstauglichkeit, hohe Flexibilität und innovative Technik im gewerblichen Segment der mittelgroßen Transporter. Von Handwerksbetrieben über Wartungs- und Kundendienste bis hin zu Polizei und Rettungswesen. Ob als einzelnes Fahrzeug oder innerhalb einer großen Flotte, als Basisfahrzeug oder umgebaut von zahlreichen Aus- und Aufbauherstellern zum Spezialtransporter: Der Vito ist ein verlässlicher Partner, der die Anforderungen unterschiedlicher Branchen erfüllt.
Zum Einsatz als Rettungs-Einsatzfahrzeuge kommen sechs umgebaute Mercedes-Benz Vito Tourer mit 140 kW (190 PS) Motor (WLTP) als Basisfahrzeuge. Sie sind mit Allradantrieb ausgestattet, um auch bei schlechten Witterungsbedingungen und unwegsamen Gelände genutzt werden zu können. Neben dem bewährten 9G‑Tronic Automatikgetriebe haben die Fahrzeuge unter anderem Multibeam LED Scheinwerfer, einen digitalen Innenspiegel und zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme, wie beispielsweise den Aktiven Brems-Assistenten mit Kreuzungsfunktion und den Aktiven Spurhalte-Assistent, an Bord. Der Ausbau zum Rettungseinsatzfahrzeug erfolgte durch den langjährigen Mercedes-Benz VanPartner Ambulanz Mobile aus Schönebeck in Sachsen-Anhalt. Sie sind ähnlich ausgestattet wie ein bayerisches Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) und bieten einen großzügigen Stauraum für umfangreiche medizinische Ausstattung – von EKG-Multiparametermonitoren über Notfallrucksäcke und Sauerstoff bis hin zu kraftunterstützten Aufstehhilfen für gestürzte Personen, die unverletzt sind, aber nicht selbst wieder aufstehen können.
Weitere Informationen von Mercedes-Benz auf www.mercedes-benz.com
Materna Information & Communications SE + Materna Infrastructure Solutions GmbH: Aussteller der GPEC® 2026, Stand E25
Strategieprojekt fokussiert profitables Wachstum, neue Marktsegmente und den gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz
Dortmund, 13. Januar 2026
Vor dem Hintergrund veränderter Marktbedingungen und steigender Kundenerwartungen konkretisiert Materna ihre strategische Ausrichtung mit dem Programm Elevate. Ziel ist ein nachhaltiges, profitables Wachstum im zweistelligen Bereich bis 2029. Nach einem spürbaren Aufschwung im zweiten Halbjahr 2025, der sich bereits in Projektlage und Nachfrage zeigt, richtet das Unternehmen den Blick gezielt nach vorn: neue Märkte, stärker serviceorientierte Angebote und ein noch konsequenterer Einsatz von Künstlicher Intelligenz stehen im Fokus.
Mit Elevate bündelt Materna konkrete Maßnahmen zur Weiterentwicklung von Organisation, Portfolio und Marktauftritt. Ziel ist es, neue Kundensegmente zu erschließen und Leistungen stärker als standardisierte, technologiegestützte Services anzubieten. Denn viele Kunden stehen vor der Aufgabe, digitale Lösungen nicht nur umzusetzen, sondern diese dauerhaft wirtschaftlich, sicher und zuverlässig zu betreiben. Entsprechend wächst die Nachfrage nach planbaren, skalierbaren Services mit messbarem Mehrwert statt einzelner, rein projektgetriebener Vorhaben.
Elevate ist als mehrjähriges Strategieprojekt angelegt und wird schrittweise umgesetzt. Erste Maßnahmen laufen bereits und fließen seit Beginn des Jahres 2026 in Portfolio-, Vertriebs- und Organisationsstrukturen ein.
„Mit Elevate setzen wir unsere strategischen Ziele konsequent um. Wir stärken unsere Marktposition, erschließen neue Geschäftschancen und entwickeln Materna nachhaltig und zukunftsorientiert weiter“, sagt Michael Hagedorn, CEO der Materna-Gruppe.
Vertriebsstruktur gezielt weiterentwickelt
Um Märkte gezielter zu bearbeiten und die Branchennähe zu stärken, hat Materna ihre Vertriebsstruktur angepasst. Seit Anfang 2026 stehen das Ressort Public Sector und der Branchenbereich Kritische Infrastrukturen (KRITIS) unter einer gemeinsamen Vertriebsverantwortung. Gleichzeitig wird das Thema Enterprise Service Management (ESM) mit klarem vertrieblichem Fokus zentral über alle Ressorts hinweg gesteuert. Damit stärkt Materna die Marktdurchdringung eines strategisch wichtigen Wachstumsfelds und schafft die Voraussetzung für skalierbare Serviceangebote.
Ausbau der Managed Services
Ein weiterer Fokus liegt auf dem Ausbau der Managed Services, also dauerhaft betreuter IT-Betriebs- und Serviceleistungen für Kunden. Bestehende Angebote werden gezielt weiterentwickelt und standardisiert, um ein skalierbares und wirtschaftlich tragfähiges Serviceportfolio aufzubauen. Zugleich erweitert Materna dieses Portfolio konsequent um gemanagte KI-Services, KI-Fähigkeiten, die Kunden als Service nutzen können. Damit erhöht Materna den Anteil wiederkehrender Umsätze und stärkt die Planbarkeit sowie Stabilität des Geschäfts.
Interne Strukturen stärken Umsetzungskraft
Elevate adressiert auch die Weiterentwicklung der internen Enabling Functions, die Fach- und Vertriebsbereiche operativ unterstützen. Ziel ist es, Prozesse zu vereinfachen, die Zusammenarbeit weiter zu verbessern und die Organisation insgesamt auf zukünftige Anforderungen auszurichten. Die Enabling Functions werden so zu einem zentralen Hebel für Skalierung, Effizienz und Umsetzungsgeschwindigkeit.
Fokus auf regulierte Zukunftsmärkte
Parallel schärft Materna ihre Positionierung in strategisch relevanten Branchen wie Energieversorgung, Versicherungen sowie Mobilität und Verkehr. Diese Märkte sind geprägt von hoher Regulierung, komplexen Prozessen und wachsenden Datenmengen. Damit bieten sie besonders geeignete Einsatzfelder für softwarebasierte Lösungen und KI-gestützte Services, um Effizienz, Transparenz und Resilienz nachhaltig zu verbessern.
Künstliche Intelligenz als zentraler Wachstumstreiber
Im Bereich Künstliche Intelligenz investiert Materna gezielt in Kundenlösungen, von digitalen Assistenzsystemen über automatisierte Prozesse bis hin zu datengetriebenen Analyse- und Steuerungslösungen. Ergänzt wird dies durch modulare technische Basiskomponenten, die projektübergreifend eingesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Die Marktanalyse „ISG Provider Lens“ bestätigt diesen Kurs: Materna wurde 2025 als Leader im Bereich KI-gestützte Anwendungsentwicklung ausgezeichnet. Hervorgehoben werden insbesondere die starke Positionierung in regulierten Branchen, die vertikale Integration von KI sowie branchenspezifische Architekturen und agile Bereitstellungsmodelle.
Auch intern setzt Materna verstärkt auf KI, etwa in Entwicklungs- und Supportprozessen. Mitarbeitende nutzen KI-gestützte Tools wie GitHub Copilot oder CursorAI. Unter dem Leitmotiv „KI am Arbeitsplatz“ stellt das Unternehmen zudem moderne Anwendungen wie Microsoft Copilot sowie weitere Tools für Büro- und Entwicklungsumgebungen bereit.
Strategischer Rahmen für die nächsten Jahre
Mit Elevate definiert Materna den strategischen Rahmen für die weitere Unternehmensentwicklung bis 2029. Das Programm knüpft an die langfristigen Wachstumsambitionen des Unternehmens an und übersetzt diese konsequent in konkrete Maßnahmen für Markt, Portfolio und Organisation. Ziel ist es, Materna als führenden europäischen IT-Dienstleister zu etablieren und bereits bis 2027 die Umsatzmarke von rund einer Milliarde Euro zu erreichen. Der positive Geschäftsverlauf im Jahr 2025 gibt zusätzlichen Rückenwind für die Umsetzung dieser Agenda ab 2026.
Bild: Das Materna-Vorstandsteam (v.l.n.r.): Dr. René Rüdinger (CFO), Michael Hagedorn (CEO), Uwe Scariot (stellvertretender Vorstandvorsitzender)
(Foto: Mike Henning)
Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG: Aussteller der GPEC® 2026, Stand E19
Die US-amerikanische Transportsicherheitsbehörde (TSA) setzt an den Sicherheitskontrollstellen der Flughäfen in den Austragungsorten der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 die Sicherheitsscanner QPS201 von Rohde & Schwarz mit innovativer Bildgebungstechnologie (AIT) ein.
Columbia, MD/München, 8. Januar 2026 – Rohde & Schwarz, ein weltweit führender Anbieter von KI-basierter Millimeterwellen-Screening-Technologie, hat einen Millionen-Dollar-Auftrag der TSA erhalten. Der Auftrag umfasst die Lieferung der QPS201 AIT-Sicherheitsscanner für die Passagierkontrollstellen ausgewählter Flughäfen in den Gastgeberstädten der Fußball-Weltmeisterschaft 2026.
„Wir freuen uns sehr über diesen Auftrag, der es uns ermöglicht, unsere hochleistungsfähige und passagierfreundliche Sicherheitskontrolltechnologie QPS201 einzusetzen, um die Sicherheitskontrollen an den Flughäfen der Gastgeberstädte zu modernisieren“, sagte Frank Dunn, CEO von Rohde & Schwarz USA, Inc. „Die kontinuierliche Investition der TSA in den QPS wird zudem die wirtschaftliche Bedeutung von Rohde & Schwarz weiter stärken, während wir unser Unternehmen ausbauen und Arbeitsplätze an unseren Standorten in Maryland und Texas schaffen.“
„Wir sind stolz darauf, dass die TSA in die Modernisierung der Sicherheitskontrollen mit unserer leistungsstarken QPS201-Technologieplattform investiert“, ergänzte Andreas Haegele, Vice President of Microwave Imaging. „Rohde & Schwarz engagiert sich stark für die Partnerschaft mit der TSA. Wir werden weiterhin innovative und effektive Lösungen für die Personenkontrollen entwickeln und liefern, um die Flughafensicherheit effizienter und komfortabler zu gestalten – und das in einem Jahrzehnt, das von Großereignissen geprägt sein wird, darunter die Fußball-Weltmeisterschaft, das 250-jährige Jubiläum der USA und die Olympischen Spiele.“
Der QPS201 hat 2022 die TSA-Zertifizierung erhalten und ist damit für den Einsatz an US-amerikanischen Passagierkontrollstellen zugelassen. Er erfüllt zudem die höchsten Standards der TSA und der European Civil Aviation Conference (ECAC). Bereits über 100 R&S QPS201 Scanner sind an US-Flughäfen im Einsatz, weltweit sind mehr als 2.000 Systeme installiert. Der QPS201 nutzt eine sichere Millimeterwellen-Funktechnologie, um Passagiere schnell und präzise auf verborgene Bedrohungen zu untersuchen. Das System benötigt nur wenige Millisekunden pro Scan. Sein offenes Design sowie die Hands-Down-Scan-Pose machen die Sicherheitskontrolle für Reisende einfach und zugänglich.
Weitere Informationen zum QPS201 finden Sie unter www.rohde-schwarz.com/security-screening.html
Fraunhofer IDMT: Aussteller der GPEC® 2026; Stand J32
Das Fraunhofer IDMT in Oldenburg hat eine intelligente Sensorlösung entwickelt, die Drohnen auch außerhalb der Sichtlinie erkennt. Die akustische Erkennertechnologie kann als Ergänzung mit Radar, Kamera und Lidar zu einem System kombiniert werden.
Wenn sich eine Drohne (auch »Unmanned Aerial System«, kurz: UAS) unerlaubt einem sicherheitskritischen Bereich nähert, stellt sie damit eine potenzielle Gefahr dar. Optische Sensoren, Funk und Radar sind in einigen Fällen durch Gelände, Wetter, oder technische Maßnahmen gestört und können eine Drohne nicht zuverlässig erfassen.
Das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Oldenburg hat zur Drohnendetektion und -lokalisation eine integrierte akustische Sensorlösung entwickelt. Angesichts der zunehmenden Bedrohung durch unbemannte Luftfahrzeuge in sicherheitskritischen Bereichen füllt das System eine entscheidende Lücke: Es »hört um die Ecke«. Die Akustik kann in Ergänzung zu Radar, Kamera und Lidar zu einem robusten Sensordatenverbund fusioniert werden. Anders als rein optische und radarbasierten Verfahren, die etwa auf die Sichtverbindung angewiesen sind, ermöglicht die Technologie, dass selbst in bebauten oder bewaldeten Gebieten Drohnenoperationen aufgespürt werden können.
Seit 2016 hat der Institutsteil Hör- Sprach- und Audiotechnologie in den öffentlich geförderten Verbundprojekten AMBOS (BMBF) und ALADDIN (H2020) die akustische Erkennung von Drohnen vorangetrieben. Am Projekt AMBOS waren 12 Partner unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE an der Forschung beteiligt. Für ALADDIN haben sich 18 Verbundpartner aus neun europäischen Ländern zusammengeschlossen, darunter die CS Group als Projektleitung. In zahlreichen internen Vorhaben wurden die Algorithmen und Systemkomponenten kontinuierlich verfeinert. Heute können die Forschenden neben den leicht integrierbaren Algorithmen zur Erkennung und Lokalisation der UAS auch auf eine vollintegrierbare Systemlösung zurückgreifen.
Glasfasergelenkte Drohnen oder autonome Flugobjekte bleiben der Funkaufklärung häufig verborgen, während hochauflösende Radar- und Kamerasysteme hohe Kosten und energieintensive Rechenleistung erfordern. Die akustische Lösung des Fraunhofer IDMT dagegen arbeitet mit geringem Energiebedarf, sodass ein autonomer Betrieb mit Akkus möglich ist. Auch das Aufwecken »WakeUp« weiterer Sensorkomponenten nach einem akustischen Kontakt, bietet Vorteile. Die Technologie kann eine 360°-Abdeckung erreichen. Die Detektions- und Lokalisierungsreichweiten liegen je nach Störgeräuschumfeld zwischen 50 und 200 Metern, bei einer zeitlichen Auflösung von einer Sekunde. Eine Ausweitung auf weitere akustische Ereignisse, von Fahrzeugen bis hin zu Schussgeräuschen, ist denkbar. Durch die gute Verfügbarkeit können die akustischen Sensoren flächendeckend ausgebracht werden.
»Mit unserer akustischen Technologie bieten wir eine preiswerte und wartungsarme Ergänzung zu bestehenden Drohnendetektionssystemen«, erklärt Christian Rollwage, Gruppenleiter »Audiosignalverbesserung« am Fraunhofer IDMT.
Insbesondere Unternehmen im Wehr- und Sicherheitsbereich, die bereits Drohnenerkennungssysteme – basierend auf Radar, Optik oder Lidar – entwickeln, sowie Systemintegratoren mit dem Wunsch nach eigener Sensorik und Drohnenhersteller, die Signale aus der Luft detektieren möchten, sind die adressierten Zielkunden der neuen Technologie.
Das Fraunhofer IDMT hat auf seinem YouTube-Kanal ein Video zu der Detektion und Lokalisation von Drohnen veröffentlicht: https://youtu.be/cSuV9xzcgXY
Hör-, Sprach- und Audiotechnologie HSA am Fraunhofer-Institut für
Digitale Medientechnologie IDMT in Oldenburg
Der im Jahre 2008 unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier und Dr. Jens-E. Appell gegründete Institutsteil Hör-, Sprach- und Audiotechnologie HSA des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT steht für marktnahe Forschung und Entwicklung mit Schwerpunkten auf
Sprach- und Ereigniserkennung
Klangqualität und Sprachverständlichkeit sowie
Mobile Neurotechnologie und Systeme für eine vernetzte Gesundheitsversorgung.
Mit eigener Kompetenz in der Entwicklung von Hard- und Softwaresystemen für Audiosystemtechnologie und Signalverbesserung setzen die Mitarbeitenden am Standort Oldenburg wissenschaftliche Erkenntnisse in kundengerechte, praxisnahe Lösungen um.
Über wissenschaftliche Kooperationen ist der Institutsteil eng mit der Carl von Ossietzky Universität, der Jade Hochschule und der Hochschule Emden/Leer verbunden. Das Fraunhofer IDMT ist Partner im Exzellenzcluster »Hearing4all« und im Sonderforschungsbereich »Hörakustik«.
Weitere Informationen auf https://www.idmt.fraunhofer.de/hsa
(Foto: Fraunhofer IDMT/Leona Hofmann)
VITRONIC Machine Vision GmbH: Aussteller der GPEC® 2026; Stand E06
Das Wiesbadener Bildverarbeitungsunternehmen engagiert sich über seine technologischen Lösungen zur Verkehrsüberwachung hinaus für mehr Verkehrssicherheit.
Am 23. Oktober 2025 besuchte Sebastian Freutel, Mitarbeiter von VITRONIC und Mitglied der Initiative Vision Zero Heroes, die Kindertagesstätte Philipp Holl. Hier hatten wenige Monate zuvor einige VITRONIC-Mitarbeiter im Rahmen der Initiative „Wiesbaden engagiert“ bereits die Kita-Räume gestrichen.
Partnerschaft von VITRONIC und der Deutschen Verkehrswacht
Da es wichtig ist, dass Verkehrserziehung so früh wie möglich beginnt, wurden die zwölf Vision Zero Heroes von der Deutschen Verkehrswacht ausgebildet, um Kinder über das Verhalten im Straßenverkehr aufzuklären. Mithilfe der Blitzersäule „Captain Safety“ und einem Comic-Heftchenwird dies spielerisch und leicht verständlich gestaltet.
Verkehrssicherheit praktisch vermittelt
Nach einer Einführung in die Bedeutung von Verkehrsschildern lernten die Kinder in praktischen Übungen, wie sie sich sicher im Straßenverkehr bewegen. In anschaulichen Beispielen wurde gezeigt, wie sie verschiedene Verkehrssituationen richtig einschätzen und die Straße sicher überqueren können. Zum Abschluss erhielten die Kinder Lernmaterialien und trugen ihren Namen in den offiziellen Schulwegpass ein.
Bei dieser Aktion stehen Sicherheit und die Stärkung des Selbstvertrauens an erster Stelle. So wird ein weiterer Beitrag auf dem Weg zur Vision Zero geleistet: keine Getöteten und Schwerverletzten im Straßenverkehr.
VITRONIC ist weltweit führender Innovationstreiber für industrielle Bildverarbeitung, der seine Kunden befähigt, die Herausforderungen von morgen zu meistern.
Die globale Unternehmensgruppe entwickelt zukunftsweisende Lösungen in Form von spezialisierten Produkten und Software für bildbasierte Qualitätsprüfung, Identifikation und Prozessoptimierung, welche Anwendung in den Wachstumsbranchen Automation und Verkehrstechnik finden.
VITRONIC Lösungen leisten einen wichtigen Beitrag, um eine sichere und lebenswerte Welt mitzugestalten. Die bestehenden Grenzen des wirtschaftlich Machbaren werden beständig hinterfragt, um höchste Qualität und Produktivität beispielsweise in der Produktion von Automobil- und Pharmaunternehmen zu erreichen. Weltweit übernehmen unsere Auto-ID-Lösungen in Logistikzentren und an Frachtflughäfen die zuverlässige und effiziente Erfassung von Sendungen und sorgen damit für transparente Warenströme.
Im Verkehrsbereich bietet VITRONIC führende Technologie für mehr Sicherheit auf den Straßen, zur Optimierung des Verkehrsflusses und zur Erfassung der Straßennutzung.
Ein offener und ehrlicher Umgang mit unseren Kunden bildet das Fundament, um gemeinsam die technologischen und prozessualen Potenziale voll auszuschöpfen. Gemeinsamer Erfolg bildet die Basis langfristiger Zusammenarbeit mit Unternehmen wie B. Braun, BMW, Daimler, DHL, UPS, Fresenius und Sanofi ebenso wie mit öffentlichen Auftraggebern.
Seit der Gründung im Jahr 1984 wächst VITRONIC seit über 40 Jahren kontinuierlich. Der aktuelle Jahresumsatz (2024) liegt bei 260 Mio. EUR und das Unternehmen ist aktuell mit mehr als 1.400 Mitarbeitern auf fünf Kontinenten in über 80 Ländern vertreten.
Entwicklung und Produktion der VITRONIC-Systeme sind am Unternehmenssitz in Wiesbaden angesiedelt. VITRONIC Niederlassungen in Nord- und Südamerika, Europa, Asien, Afrika und Ozeanien sowie ein weltweites Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern betreuen die internationalen Kunden vor Ort.
https://www.vitronic.de
Securiton GmbH: Aussteller der GPEC® 2026; Stand A02
Neue Abfangdrohne ist Teil des Perimeter-Management-Systems von Securiton Deutschland
Achern, 7. November 2025 – Drohnen-Sichtungen im NATO-Luftraum und in der Nähe kritischer Infrastrukturen nehmen zu. Vor allem über Großstädten, Flughäfen und Militärstützpunkten tauchen immer öfter unautorisierte unbemannte Flugobjekte auf. In einer Zeit geopolitischer Spannungen ist es entscheidend, gegen potenzielle Gefahren aus der Luft vorzugehen, bevor es zu schwerwiegenden Vorfällen kommt. Fremde Fluggeräte können mit dem Multilayer-System „SecuriDrone Fortress“ frühzeitig erkannt, eingeschätzt und kontrolliert gestört oder gelandet werden. Die neue autonome und leistungsstarke Abfangdrohne „SecuriDrone Interceptor Iron Drone“ ergänzt das bewährte Perimeterschutzkonzept von Securiton Deutschland: Sie verfolgt ihr fliegendes Ziel unabhängig von GPS oder Funkverbindungen und fängt es mit einem Netz sicher ein. Ein Fallschirm verhindert dabei Kollateralschäden und die Vernichtung von Beweismaterial.
Wenn der „eiserne“ Abfangjäger aus seinem „POD“ aufsteigt, haben fremde Drohnen schlechte Karten. Rund um die Uhr und völlig autonom sichert das leistungsstarke Abfangsystem SecuriDrone Interceptor Iron Drone den Luftraum in einem Radius von bis zu 2.500 Metern. Es ist der neueste Bestandteil des Multilayer-Systems SecuriDrone Fortress von Securiton Deutschland, das mehrstufig verschiedene Sensor- und Wirkkomponenten kombiniert und damit ein unüberwindliches Schutzkonzept für den Luftraum bildet. Dazu muss es Bedrohungen im Luftraum frühzeitig erkennen, zuverlässig bewerten und situationsgerecht abwehren.
Mehrere Sicherheitskomponenten ergänzen sich
Securiton Deutschland setzt bei der Luftüberwachung auf ein mehrstufiges, dynamisches und ganzheitlich vernetztes Detektions- und Abwehrsystem, in dem verschiedene Sensoren, Analyseverfahren und Abwehrmaßnahmen nahtlos ineinandergreifen. Zunächst erfassen Radar- und Radiofrequenzscanner (cRF) verdächtige Aktivitäten im Luftraum und am Boden, um Drohnen und Piloten ausfindig zu machen. Detektierte Objekte werden dann unterstützt von KI anhand von Flugverhalten, Signalprofilen und visuellen Merkmalen bewertet. Ist eine Bedrohung erkannt, werden Abwehrmaßnahmen eingeleitet: Die fremde Drohne wird per Funk gestört, kontrolliert übernommen und zur Landung gezwungen oder vom patentierten Iron-Drone-System abgefangen.
Kompakter Abfangjäger Iron Drone
Die Abfangdrohne arbeitet gänzlich autonom, überträgt während ihres Einsatzes Videos in Echtzeit und verursacht dabei keine Funkstörungen – rund um die Uhr und bei jedem Wetter. Das vier Kilo schwere Fluggerät aus dem Haus Airobotics der Ondas Holdings kann von stationären Standorten oder sich bewegenden Fahrzeugen aus starten. Es fliegt bis zu 600 Meter hoch und kann eine Geschwindigkeit von 180 Kilometern pro Stunde erreichen. Mit Einfangnetz und Bergungsfallschirm holt es unautorisierte Flugobjekte ohne Schäden sicher aus der Luft. Die Abfangdrohne selbst landet von alleine an ihrer festgelegten Landeposition und ist schnell wieder bereit für den nächsten Einsatz.
Das Ergebnis ist ein modulares, adaptives System, das sich einfach in bestehende Einsatz- und Führungsstrukturen integriert. Das Multilayer-System von Securiton Deutschland überwacht den Luftraum durchgängig und kommt Gefahren wirksam zuvor – präventiv und reaktiv.
www.securiton.de
ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, Aussteller der GPEC® 2026; Stand E08 + CCL05
Der neue Rohde & Schwarz TSMS8-Scanner verfügt über branchenführende Frequenzbereiche und Geschwindigkeit, um 5G zu optimieren und sich auf 6G-Netze vorzubereiten.
München, Deutschland, 3. November 2025 — Rohde & Schwarz, ein weltweit führendes Unternehmen für Test- und Messlösungen, kündigte die Einführung der R&S®TSMS8 Superbreitband-Mobilfunknetz-Scanner sowie die ergänzende R&S®TSMS-OMN8-Breitbandantenne. Diese bahnbrechende Lösung erweitert die Testmöglichkeiten erheblich und ermöglicht es Mobilfunknetzbetreibern, Dienstanbietern und Regierungsbehörden, die Netzleistung zu optimieren, die Effizienz zu steigern und sich auf die Zukunft der Mobilfunkkommunikation, einschließlich 6G, vorzubereiten.
Der R&S®TSMS8 scannt einen unvergleichlichen Frequenzbereich von 10 MHz bis 8,5 GHz und deckt damit ein breiteres Spektrum ab als alle konkurrierenden Scanner auf dem Markt. Eine Frontend-Bandbreite von bis zu 400 MHz und die herausragende Scangeschwindigkeit machen den TSMS8 zu einer einzigartigen Scannerlösung, die deutlich mehr Messungen auf derselben Laufwerkstestroute ermöglicht, was die Wiederholung reduziert und die Effizienz steigert. Gleichzeitig unterstützt es alle wichtigen Mobilfunktechnologien, von GSM bis 5G, und deckt mmWave-Frequenzen bis zu 53 GHz in Kombination mit dem Downconverter R&S®TSMS53DC ab.
"Rohde & Schwarz zeigt weiterhin sein Engagement für den Markt für Mobilfunknetztests mit innovativen Lösungen, die auf die sich wandelnden Bedürfnisse unserer Kunden eingehen", sagte Axel Hansmann, VP der Mobile Network Testing Division bei Rohde & Schwarz. "Der R&S®TSMS8 ist ein Wendepunkt und bietet unvergleichliche Geschwindigkeit, breite Abdeckung und eine zukunftssichere Plattform für Technologien wie 6G. Sie befähigt unsere Kunden, ihre Netzwerke effektiver denn je zu optimieren."
Diese neue Lösung adressiert mehrere zentrale Herausforderungen der Branche, darunter den Bedarf an Messungen auf sehr niedrigen Frequenzen, die von missionskritischen Netzwerken wie TETRA/P25 genutzt werden, sowie auf neuen Bändern über 6 GHz wie N104. Die Geschwindigkeit und die multitechnologischen Fähigkeiten des Scanners reduzieren die Zeit für Netzwerkentwicklung, Optimierung und Benchmarking drastisch, während leistungsstarke IQ-Streaming-Funktionen in kompakter Form vielfältige Anwendungen über traditionelle Netzwerktests hinaus ermöglichen, wie etwa Drohnenerkennung und Signalintelligenz. Sie bietet zudem Vorteile für die Analyse der zellulären Netzwerkumgebung, indem sie verschiedene Anwendungsfälle für Mobilfunknetzanalysen ermöglicht, die von Strafverfolgungsbehörden, Nachrichtendiensten, Streitkräften und Regulierungsbehörden benötigt werden.
Rohde & Schwarz investiert weiterhin in innovative Lösungen für den Markt für Mobilfunknetztest. Aufbauend auf der jüngsten Einführung der R&S®LCM-Netzleistungsüberwachungssonde bekräftigt das TSMS8 unsere Position als vertrauenswürdiger Partner für Anbieter und Regulierungsbehörden weltweit, indem es unvergleichlichen Frequenzbereich, Scangeschwindigkeit und zukunftssicheres Design bietet.
https://www.rohde-schwarz.com
Motorola Solutions Germany GmbH, Aussteller der GPEC® 2026; Stand F34
Ergänzt führende Position im Bereich mobiler Ad-hoc-Netzwerke und erschließt milliardenschweren, schnell wachsenden Markt für Drohnen und unbemannte Systeme
CHICAGO – 6. August 2025 – Motorola Solutions (NYSE: MSI) hat die Übernahme von Silvus Technologies Holdings Inc. („Silvus“), einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich sicherheitskritischer mobiler Ad-hoc-Netzwerke (MANET), mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien, abgeschlossen.
Die MANET-Technologie von Silvus wurde entwickelt, um Einsätze an vorderster Front in den anspruchsvollsten und umkämpftesten Umgebungen zu unterstützen. Sie ermöglicht hochsichere Daten-, Video- und Sprachkommunikation, ohne auf eine feste Infrastruktur angewiesen zu sein. Ihre Geräte bilden ein Mesh-Netzwerk, das große, skalierbare und selbstheilende Systeme schafft, die sich an kontinuierliche Mobilität anpassen. Diese robusten mobilen Netzwerke verbinden Menschen, Geräte und andere Knotenpunkte über große Entfernungen hinweg und unterstützen nahtlos bandbreitenintensive Technologien wie Video, Sensoren und Drohnen.
„Die fortschrittlichen Lösungen von Silvus für Drohnen und unbemannte Systeme werden in den anspruchsvollsten Verteidigungsbereichen der Welt eingesetzt und bieten essenzielle Anwendungen für Grenzsicherung und der öffentliche Sicherheit“, sagte Greg Brown, Chairman und CEO von Motorola Solutions. „Ihre Fähigkeiten ergänzen unsere Technologien im Bereich der sicherheitskritischen Kommunikation (LMR) und Videotechnologie hervorragend, und wir freuen uns darauf, sie weiteren Kunden weltweit zugänglich zu machen.“
Autonome Technologien, darunter Drohnen, Fahrzeuge und Roboter, werden zunehmend eingesetzt, um einen sicheren Abstand zwischen Soldaten und potenziellen Bedrohungen zu schaffen. Die Technologie von Silvus ermöglicht es Nutzern, diese Systeme in Echtzeit zu steuern, was dazu beiträgt, Leben zu retten und bessere taktische Entscheidungen zu treffen.
Die breite Kundenbasis von Silvus umfasst Verteidigungsbehörden, Hersteller autonomer Systeme, Geheimdienste, Strafverfolgungsbehörden und Unternehmen weltweit. Motorola Solutions plant, die Reichweite von Silvus durch seine globale Präsenz und langjährigen Beziehungen zu Regierungs- und Sicherheitsbehörden auf der ganzen Welt weiter auszubauen.
„In der Zusammenarbeit mit Babak und dem Silvus-Team haben wir gesehen, wie ihr Fachwissen wirklich bahnbrechende Kommunikationstechnologien geschaffen hat“, sagte Erik Fagan, Partner und Head of Industrial Technology, TJC. „Sie haben ein außergewöhnliches Unternehmen aufgebaut, das einen kritischen Bedarf abdeckt, und wir freuen uns darauf, ihr nächstes erfolgreiches Kapitel mit Motorola Solutions als globalen Marktführer für Sicherheitstechnologien mitzuerleben.”
„Wir haben immer die Führungsrolle von Motorola Solutions respektiert“, sagte Babak Daneshrad, PhD, CEO von Silvus Technologies. „Im Kern sind beide Unternehmen von Innovationen angetrieben, die die Welt sicherer machen. Die Zusammenführung unserer Ingenieur-Teams verstärkt unsere Fähigkeit, noch leistungsfähigere Lösungen zu entwickeln und mehr Kunden weltweit zu bedienen. Ich bin äußerst optimistisch, was die Zukunft mit Motorola Solutions betrifft.“
www.motorolasolutions.com.
Bott GmbH & Co. KG, Aussteller der GPEC® 2026; Stand A01
Gaildorf/Exeter, 31. März 2025: Die Bott Gruppe, ein international führender Anbieter im Aus- und Umbau leichter Nutzfahrzeuge, freut sich, die Übernahme von Van Guard Accessories Ltd bekannt zu geben. Van Guard Accessories ist ein innovativer britischer Hersteller, der sich auf hochwertige Dachträgersysteme und Sicherheits- und Diebstahlschutz-Lösungen für professionelle Anwender von Servicefahrzeugen spezialisiert hat. Der Zusammenschluss der Kompetenzen unterstreicht das Bestreben der Bott Gruppe, ihre führende Marktposition weiter auszubauen.
Gemeinsame Fachkompetenz bei der Fahrzeugausstattung
Als anerkannter Spezialist für den Ausbau von Flotten und Einzelfahrzeugen bietet die Bott Gruppe gesamtheitliche Leistungen – von der Beratung zur Ausgestaltung der Fahrzeuge über die Installation von Fahrzeugeinrichtung und Elektrokomponenten bis hin zur Fahrzeugbeschriftung, Zulassung und Auslieferung. Das innovative Sortiment von Van Guard Accessories ergänzt dieses Leistungsspektrum. Gemeinsam mit dem engagierten Team aus Konstrukteuren, Ingenieuren und Servicespezialisten des Unternehmens will die Bott Gruppe so die vielfältigen Anforderungen ihrer Kunden noch besser erfüllen.
Darüber hinaus unterhält Van Guard Accessories eine etablierte Kundenbasis im britischen Markt und eine starke Online-Präsenz als zusätzlichen effektiven Vertriebsweg für das erweiterte Produktangebot der Bott Gruppe.
Strategische Wachstumsambitionen
Für Van Guard Accessories gleicht die Übernahme einem Katalysator für die europaweite Verbreitung der hauseigenen Produkte. Dies entspricht der bereits angestrebten langfristigen Wachstumsstrategie des südwestenglischen Unternehmens. Die Bott Gruppe stärkt mit der Acquisition ihre Stellung als Gesamtdienstleister, die sie seit einigen Jahren zusätzlich in den außereuropäischen Märkten vorantreibt, beispielsweise in Nordamerika sowie im Nahen Osten.
Den Kunden der Unternehmensgruppe entsteht durch den Zusammenschluss besonderer Mehrwert durch noch flexiblere Ausbaulösungen und weiter vereinfachte Abwicklungsprozesse.
Stimmen der Unternehmensführung
Jan Willem Jongert, CEO und Sprecher der Geschäftsführung der Bott Gruppe, sieht in der neuen Acquisition den logischen nächsten Schritt im Bestreben, den Jahresumsatz der Unternehmensgruppe bis 2030 auf eine halbe Milliarde Euro zu verdoppeln: „Es ist unser Anspruch vollständige Lösungen für jegliche Branchen zu bieten. Mit der Bott Gruppe ins Gespräch zu kommen, ist der einfachste und hochwertigste Weg, auf einen Schlag bedarfsgerecht ausgebaute Fahrzeuge zu erhalten – komplett unabhängig von Flottengröße und Einsatzzweck. Van Guard Accessories ist eine wertvolle Ergänzung in Bezug auf dieses Selbstverständnis. Teil des Zugewinns sind die neuen Kolleginnen und Kollegen, die wir nun in der Bott Gruppe begrüßen zu dürfen, darunter Geschäftsführer Emlyn Harris, der uns in dieser Funktion erhalten bleiben wird.“
Nick Smith, CEO der britischen Landesgesellschaft Bott Ltd, erklärt: „Wir freuen uns sehr, Van Guard Accessories in der bott-Familie willkommen zu heißen! Diese Übernahme wird nicht nur unsere Marktposition stärken, sondern auch den Mehrwert für unsere Kunden erhöhen und spannende Möglichkeiten für Innovation und Zusammenarbeit schaffen.“
Emlyn Harris, Geschäftsführer von Van Guard Accessories, fügt hinzu: „Der Zusammenschluss mit der Bott Gruppe ist ein bedeutender Schritt für uns. Er unterstützt unsere Ambition, in Europa zu wachsen, und beschleunigt unsere langfristige kundenorientierte Strategie. Gemeinsam werden wir unsere Stärken nutzen, um unseren Erfolg zu sichern und unser Wachstum zu beschleunigen. So werden wir unserer Zielsetzung gerecht, Europas führender Anbieter von Zubehör für leichte Nutzfahrzeuge zu werden.“
artec technologies AG; Aussteller der GPEC® 2026; E16
Diepholz - 29.01.2024 -
Die artec technologies AG, ein Pionier in der Entwicklung von Sicherheits- und Überwachungstechnologien, gibt die neueste Erweiterung ihrer MULTIEYE Videotechnik bekannt. Seit 2020 unterstützt das Unternehmen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in den Bereichen Verbrechensaufklärung und Kriminalprävention sowie Terrorabwehr. Seit der Einführung setzen mehr und mehr nationale und internationale Kunden auf den MULTIEYE BOS Manager: eine private cloudbasierte Einsatz-Videoverwaltungssoftware für mobile Einsatzkräfte, Lagezentren und Leitstellen.
Die aktuelle Erweiterung der MULTIEYE-Reihe basiert auf der erfolgreichen mobilen MULTIEYE MOVES Lösung. Diese dient der Bildübertragung aus Hubschraubern und Drohnen und wurde speziell für den MULTIEYE BOS Manager entwickelt. Diese Innovation stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Nutzung von Luftüberwachungsmitteln für Sicherheitsbehörden dar.
Hubschrauber und Drohnen, als unverzichtbare Hilfsmittel im Sicherheitsbereich, werden in einer Reihe von Szenarien eingesetzt: von der Lokalisierung flüchtiger oder vermisster Personen bis hin zur Beweissicherung aus der Luft. Ein kritischer Aspekt dieser Einsätze ist die Echtzeit-Übertragung von Videodaten, die durch strenge luftfahrttechnische Anforderungen limitiert ist.
MULTIEYE MOVES ermöglicht nun eine nahtlose und sichere Übermittlung von Videostreams aus fest integrierten Bordkameras von Luftfahrzeugen über LTE, 5G oder Satellitenverbindungen direkt ins Lagezentrum. Dies gewährleistet eine präzise und zeitnahe Übertragung von Live-Daten in ein geräteübergreifendes Multiple Source Videonetz. Für Einsatzzentralen ist dies entscheidend zur effektiven Lagebeurteilung und Entscheidungsfindung.
Die artec technologies AG bekräftigt mit dieser Neuerung ihr Engagement für die Bereitstellung fortschrittlicher, effizienter und sicherer Lösungen im Bereich der öffentlichen Sicherheit. Der MULTIEYE BOS Manager und seine Erweiterungen repräsentieren die neueste Generation von Überwachungstechnologien, die speziell auf die Bedürfnisse moderner Sicherheitsbehörden zugeschnitten sind.
Über die artec technologies AG:
Die börsennotierte artec technologies AG (ISIN DE0005209589) aus Diepholz (Deutschland) entwickelt und produziert innovative Software- und Systemlösungen für die Übertragung, Aufzeichnung und Auswertung von Video-, Audio- und Metadaten in Netzwerken und Internet. Dabei wird zunehmend künstliche Intelligenz eingesetzt. artec bietet seinen Kunden einen Komplettservice (Projektierung, Inbetriebnahme, Service & Support) sowohl für die Standardprodukte als auch die Sonderentwicklungen und Cloud-Dienste an. Kunden sind nationale und internationale Broadcastunternehmen, Medienhäuser, Sicherheitsbehörden und Industrieunternehmen.
https://www.artec.de
Axon Public Safety, Aussteller der GPEC® 2026; Stand C35
Nach der erfolgreichen Deutschland-Premiere beim Axon Tech Summit am 07.11.2023 in Frankfurt legt die internationale Axon Roadshow hierzulande noch eine weitere Station ein, und zwar am Montag, den 20.11.2023, auf dem Gelände der Ballinstadt Eventlocation in Hamburg. Kurzentschlossene haben noch Gelegenheit, sich unter folgendem Link für eine Teilnahme zu registrieren: https://de.axon.com/roadshow (Dienstausweis erforderlich).
Herzstück der Roadshow ist ein „Outrider“ getaufter Truck, in dessen 14 Meter langem Anhänger Besucherinnen und Besucher die Produktpalette des weltweit führenden Anbieters von Technologien für die öffentliche Sicherheit live erleben können. Präsentiert wird das gesamte „Axon Ecosystem“ mit seinen vernetzten Lösungen zur Deeskalation, zum Schutz von PVB, zur Steigerung von Effizienz, Transparenz und „situational awareness“ – kurz: neueste Technologien für moderne Polizeiarbeit. Ein weiterer Schwerpunkt sind der Austausch und das Networking mit Produktexperten und Entwicklern, damit Erfahrungen von BOS-Verantwortlichen in die Verbesserung der Axon-Lösungen einfließen können.
Highlights der Roadshow, die seit 2021 weltweit auf Tour ist, sind unter anderem Demonstrationen der neuesten Produktgenerationen, etwa des DEIG TASER 10, der Body-Cam Axon Body 4 oder dem In-Car-Videosystem mit automatischer Kennzeichenerkennung Axon Fleet 3. Des Weiteren werden eine mit Axon Evidence vernetzte Einsatzzentrale sowie Virtual Reality-gestütztes Training für komplexe Einsatzlagen vorgestellt.
(Foto: Axon)
Cellebrite GmbH: Aussteller der GPEC® 2026; Stand F38
TYSONS CORNER, VA and PETAH TIVA, Israel – November 8, 2023
Cellebrite DI Ltd. (Nasdaq: CLBT), a global leader in Digital Intelligence (DI) solutions for the public and private sectors, announced Cellebrite Smart Search, a new SaaS-based solution that securely automates the collection and review of publicly available online data. Gathering data manually from open sources, especially social media platforms, is time-consuming and often complex, and surfacing actionable insights from this data can be equally challenging. Smart Search can save investigators hours of work.
Available now, Smart Search is Cellebrite’s next generation of open-source intelligence (OSINT) offerings. Built specifically for investigators, Smart Search collects all publicly available online data on a desired individual or organization and surfaces the most relevant information, quickly generating a standardized, shareable report for stakeholders. The digital world is an extension of the physical crime scene and therefore leveraging the online presence of subjects of interest is critical – to both support an investigation and regain momentum when leads go cold. Teams can now simply, quickly and comprehensively integrate Smart Search into their workflow to inform investigations, enrich evidence, accelerate insights and generate investigative leads.
“Our investigations can hinge on one piece of information. Finding it can be like spotting a needle in a haystack,” said Lt. Andrew Verbos, of Pennsylvania’s Susquehanna Township Police Department. “Smart Search helps place key puzzle pieces in the right spot in a timely manner. In addition to being used to accelerate new investigations, our talented detectives have reviewed stale cases with this new solution to help generate new leads. Smart Search rapidly combs through mountains of information, enabling us to sift through relevant information and identify commonalities and links.”
“Smart Search represents another powerful, new cloud-based offering from Cellebrite to help both digital forensic units and investigative units modernize their workflows,” said Ronnen Armon, Cellebrite’s Chief Products and Technology Officer. “This intuitive investigative solution is an important addition to our portfolio of digital intelligence offerings, enabling our law enforcement customers to work smarter and faster to address the major challenges impacting their organizations – from coping with rising data volumes and complexity, and modernizing inefficient operational processes to ensuring teams operate with the highest standards of ethics and accountability.”
The addition of Cellebrite Smart Search broadens the range of high-value investigative tools within the Cellebrite portfolio. It complements the company’s AI-powered Pathfinder investigative analytics, which a growing number of investigative units use to surface relevant leads and discover valuable connections within the vast volumes of digital data that reside on a wide range of devices.
About Cellebrite
Cellebrite’s (Nasdaq: CLBT) mission is to enable its customers to protect and save lives, accelerate justice and preserve privacy in communities around the world. We are a global leader in Digital Intelligence solutions for the public and private sectors, empowering organizations in mastering the complexities of legally sanctioned digital investigations by streamlining intelligence processes.
Trusted by thousands of leading agencies and companies worldwide, Cellebrite’s Digital Intelligence platform and solutions transform how customers collect, review, analyze and manage data in legally sanctioned investigations. To learn more visit us at www.cellebrite.com, or follow us on Twitter at @Cellebrite.
(Grafik: Cellebrite)