Kooperation

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Terrorabwehrsperren und Zufahrtsschutz 2021

Schutz von Kritischen Infrastrukturen, Veranstaltungen und urbanen Räumen


4. Fachtagung mit Crashtests
2021, Münster/Wolbeck

 

Veranstaltung 2020 verschoben auf 2021

Nach der aktuellen Veröffentlichung der „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“ und der entsprechenden Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ NRW müssen wir leider den Schluss ziehen, dass unsere für den 16. + 17. September 2020 geplante 4. Veranstaltung "Terrorabwehrsperren und Zufahrtsschutz" unter diesen Bedingungen nicht durchführbar ist.
Die Festlegungen sollen dem eigenen und dem Schutz anderer dienen, was wir selbstverständlich akzeptieren.
Wir richten den Blick in die Zukunft. Wir wollen die Veranstaltung in das II. Quartal 2021 an gleicher Stelle verschieben und damit den dringenden Bedarf an dieser einzigartigen Veranstaltung erneut abdecken.
Wir danken Ihnen für Ihre bisherige Anmeldung/Interessenbekundung/Mitwirkungsbereitschaft und werden Sie möglichst bald über den neuen Termin informieren.

 

Terror-Abwehrsysteme, Mobile Fahrzeugsperren, Schutz öffentlicher Räume vor Überfahrtaten, Zufahrtblockaden, Perimeterschutz für Veranstaltungen und Infrastruktur, Technische Normen und Zertifizierungen, städtebauliche Maßnahmen und präventive Verkehrsraumgestaltung

Für terroristische Anschläge werden zunehmend Fahrzeuge benutzt, um in Menschenansammlungen zu rasen oder Gebäude und Einrichtungen zu zerstören. Amokfahrten, Raser und Verlust der Fahrzeugkontrolle stellen eine weitere Gefährdung dar.
Diese latente Bedrohung ist allgegenwärtig und bedarf auf kommunaler, Landes- und Bundesebene der konsequenten Berücksichtigung sowohl bei Veranstaltungen, an viel besuchten Orten, in Einkaufsstraßen oder Fußgängerzonen als auch an Kritischen Infrastrukturen. Ergänzend zu städtebaulichen Maßnahmen und präventiver Gestaltung des Verkehrsraumes gibt es eine Vielzahl mobiler Sperren. Allerdings werden neben zertifizierten und bewährten Systemen auch nicht zertifizierte und ungetestete Angebote an Terrorabwehrsperren und Zufahrtsblockaden angeboten und leider auch eingesetzt.

Diese einzigartige, nunmehr vierte Informationsveranstaltung seit 2017 ist auf diese Problematik fokussiert und dient dem aktuellen Informationsaustausch, der Aufklärung, dem Fachwissentransfer und Netzwerken sowie dem Test entsprechender Schutzsysteme.

Zu unserer Veranstaltung Terrorabwehrsperren 2019 kamen mehr als 200 Teilnehmer aus 4 Staaten. 19 Aussteller aus 3 Staaten präsentierten ihre Lösungsangebote.

Inhalte

  • Fachvorträge zu Anschlagsszenarien und Unfällen mit Fahrzeugen und Lösungsmöglichkeiten zur Absicherung von Veranstaltungen, Fußgängerzonen und Gebäuden
  • Baulicher Schutz urbaner Räume vor terroristischen Angriffen
  • Terrorabwehr und Schutz öffentlicher Räume vor Überfahrtaten in den Kommunen – eine Kooperation von Sicherheitsbehörden und kommunalen Planern unter der Regie städtebaulicher Kriminalprävention
  • Zufahrtsschutz, Zugang, Flucht- und Rettungswege im Kontext der Sicherheit von Großveranstaltungen
  • Veranstaltungsschutz, innerstädtische Raumkonzepte, Schutz von Großveranstaltungen, Schutzziele vs. "Vorzeigelösungen"
  • Stand und neueste Entwicklungen bei nationalen und internationalen Normen und Zertifizierungen für Fahrzeugsperren und deren Anwendung
  • bis zu vier Live Crashtests mit Fahrzeugen zur Erprobung aktueller Systeme (z. B. mobile und fest installierte Systeme)
  • Produktpräsentationen (Aussteller)

   

    Zielgruppen
    Polizei, Ordnungs- und Bauämter, Stadtplaner und -entwickler, Architekten, Streitkräfte, Ministerien, Hersteller, Ingenieur- und Planungsbüros, Bauträger, Immobiliengesellschaften, Investoren, Verbände und Organisationen, Medien


    Aussteller 2019 waren:

     

    Impressionen von der Veranstaltung 2019

    Zertifizierungstest nach dieser Veranstaltung

    VOWISOL testet erfolgreich nach IWA 14-1: 2013, BSI PAS 68: 2013 und nach der Technischen Richtlinie "Mobile Fahrzeugsperren"