Kooperation

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Gesellschaftlicher Dialog Öffentliche Sicherheit 2019

2. Berliner Kongress für eine wehrhafte Demokratie am 6./7. Juni in Berlin

Am 6. und 7. Juni 2019 findet im Kongressbereich des Hotel de Rome in Berlin unter Kongresspräsident Wolfgang Bosbach der „Gesellschaftliche Dialog Öffentliche Sicherheit – 2. Berliner Kongress für eine wehrhafte Demokratie“ statt. Unter dem Leitgedanken der vernetzten Sicherheit bringt der Kongress die Akteure des Staates, der Wissenschaft, der Wirtschaft sowie viele wichtige gesellschaftliche Gruppen (Gewerkschaften, Medien etc.) zusammen, um gemeinsam neue Lösungssätze für die komplexer werdenden Gefahrenlagen zu entwickeln.


In den über 25 Programmpunkten werden etwa 60 Referenten sprechen, darunter: Bundesinnenminister Horst Seehofer, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Prof. Dr. Roland Wöller (Sächsischer Staatsminister des Innern), Thomas Haldenwang (Präsident Bundesamt für Verfassungsschutz) Staatssekretär Prof. Dr. Günter Krings, Holger Münch (Präsident Bundeskriminalamt) und viele weitere Vertreter aus Sicherheitsbehörden (LKAs, Polizei), Innenpolitik, Sicherheitswirtschaft und -forschung.


Thematisch greift der Kongress 2019 neben vielen gesellschaftspolitischen und technologischen Fragen u. a. die Themen „Organisierte Kriminalität“, die „Sicherung der EU-Außengrenzen“ sowie „Zukunft der Arbeit und Ausbildung im Sicherheitssektor“  auf.  

Mehr Informationen unter: https://sicherheit.wegweiser.de


Die Programm-Highlights im Überblick:

06. Juni:

09.00 bis 10.00 Uhr    Eröffnungsplenum – Lagebild der Öffentlichen Sicherheit
10.00 bis 10.40 Uhr    Rede des Bundesinnenministers mit Anschlussdiskussion
12.00 bis 13.00 Uhr    Runde der Innenpolitiker
16.15 bis 17.15 Uhr    Plenum am frühen Abend: Polizei 2020 – Sachstand und Perspektiven
18.15 bis 22.00 Uhr    Wolfgang Bosbach im Gespräch mit Armin Laschet und anschließendes Get-together in der Landesvertretung NRW

07. Juni:
09.00 bis 10.15 Uhr     Plenum am Morgen: "Europa der sicheren Außengrenzen"
12.35 bis 13.45 Uhr    Abschlussplenum: Fake News und Demokratie